Er war der Ruhepol. Ein Fels in der Brandung, der auch in den schlimmsten Wirren des Krieges den Überblick behielt und sein Ziel weiter verfolgte.
Sie war eine begehrte Frau, die es liebte von Männern umworben zu werden. Sie war geübt darin mit ihren Reizen zu provozieren, und die Wettbewerber zu ihrer Höchstform zu motivieren.
Sie setzte sich neben ihn, auf eine ganz bestimmte Art und Weise.
Er bemerkte sie, erkannte dass sie keine Gefahr darstellte, und verfolgte von ihr ungerührt weiter seine Ziele.
Sie fühlte sich unbegehrt. Was war da los? Passte etwas an ihr nicht? Doch es war alles so, wie es lange erprobt war. Es lag also an ihm. Wieder so ein Versager, der nicht weiß wie man mit Frauen um geht.
Musiktipp: Tina Turner - Typical Male
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Montag, 2. Mai 2011
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Ruhelos
Er war motiviert etwas zu tun. Irgend etwas. Mit ihr wollte er etwas machen, nicht alleine.
Aber sie wollte nicht. "Lass mich in Ruhe!"
Er wandte sich ab, enttäuscht. Er zog sich zurück. Er wollte nichts mehr tun. Doch davon wurde er krank. Er plagte sich, gequält, hielt es nicht mehr aus. Er suchte wieder nach seiner Frau, versuchte wieder etwas mit ihr anzufangen, sie zu motivieren.
Aber sie wollte nicht. "Lass mich in Ruhe!"
"Nein. Das geht nicht!" Er wusste das jetzt. "Das macht mich krank. Ich muss etwas tun!"
"Aber nicht so." Sie wollte noch immer nicht.
"Es ist meine Schuld, aber ich kann es nicht besser" sagte er, "Ich habe keine Wahl", und tat was er wollte.
Er verursachte viele Probleme, zog sich oft auch wieder zurück. Er musste viel lernen. Sie beide mussten viel lernen. Weil es sein musste.
Tipp: Werden und Sein - spirituelle Psychologie
Aber sie wollte nicht. "Lass mich in Ruhe!"
Er wandte sich ab, enttäuscht. Er zog sich zurück. Er wollte nichts mehr tun. Doch davon wurde er krank. Er plagte sich, gequält, hielt es nicht mehr aus. Er suchte wieder nach seiner Frau, versuchte wieder etwas mit ihr anzufangen, sie zu motivieren.
Aber sie wollte nicht. "Lass mich in Ruhe!"
"Nein. Das geht nicht!" Er wusste das jetzt. "Das macht mich krank. Ich muss etwas tun!"
"Aber nicht so." Sie wollte noch immer nicht.
"Es ist meine Schuld, aber ich kann es nicht besser" sagte er, "Ich habe keine Wahl", und tat was er wollte.
Er verursachte viele Probleme, zog sich oft auch wieder zurück. Er musste viel lernen. Sie beide mussten viel lernen. Weil es sein musste.
Tipp: Werden und Sein - spirituelle Psychologie
Samstag, 11. Dezember 2010
Ein bequemes Leben
Es war so wie immer, er ging seiner Arbeit nach, nichts besonderes. Wann immer er gefragt wurde wie es ihm ging, sagte er "gut". Dann waren die Leute zufrieden und er hatte seine Ruhe.
Und so ging es ihm gut. Er war gesund, das Leben verlief seinen Verlauf, er arbeitete vor sich hin, die Tage, Monate, Jahre vergingen. Alles wie immer.
Nein, er war nicht depressiv. Es ging ihm ja gut. Er war ja gesund. Er ging ja zur Arbeit. Es war ja alles in Ordnung.
Und von den vielen Sachen im Leben die er sich nicht zu tun getraute wusste er ja nichts. Und damit das auch so blieb, zog er sich zurück, sprach mit anderen über nichts persönliches, nur das Wetter und die Arbeit.
Tipp: VIEL Coaching Letter - "Komfortzone"
Und so ging es ihm gut. Er war gesund, das Leben verlief seinen Verlauf, er arbeitete vor sich hin, die Tage, Monate, Jahre vergingen. Alles wie immer.
Nein, er war nicht depressiv. Es ging ihm ja gut. Er war ja gesund. Er ging ja zur Arbeit. Es war ja alles in Ordnung.
Und von den vielen Sachen im Leben die er sich nicht zu tun getraute wusste er ja nichts. Und damit das auch so blieb, zog er sich zurück, sprach mit anderen über nichts persönliches, nur das Wetter und die Arbeit.
Tipp: VIEL Coaching Letter - "Komfortzone"
Dienstag, 7. Dezember 2010
Undenkbar
Immer wenn sie daran dachte, was andere jetzt wohl denken würden, fiel ihr ein: "Lass dass!", "Geh weg!", "Du kannst das nicht!", "Du Dummkopf!", "Sei froh dass wir Dich überhaupt versorgen", ...
Deshalb bekam sie immer wennn sie daran dachte, was andere jetzt wohl denken würden, grosse Angst. Und so hörte sie auf, so etwas zu denken. Es war böse für sie, über andere Menschen und sich zu denken.
Musiktipp: Maroon 5 - Wake up call
Deshalb bekam sie immer wennn sie daran dachte, was andere jetzt wohl denken würden, grosse Angst. Und so hörte sie auf, so etwas zu denken. Es war böse für sie, über andere Menschen und sich zu denken.
Musiktipp: Maroon 5 - Wake up call
Montag, 29. November 2010
Der gewinnende Auftritt
Heide hatte einen sehr gewinnenden Auftritt. Sie wusste zwar selber nicht so genau was sie tat, oder wie, aber immer wenn sie zu ihrem Herrn kam lächelte sie dieser an und wendete sich ihr zu.
Doch seit sie in ein anderes Land gezogen war, war alles anders. Niemand interessierte sich für sie, oder manche schon, aber die waren keine gute Herren sondern beuteten sie nur aus.
Dabei bemerkte sie doch, dass es anderen Menschen in diesem Land gut ging, und sie fragte sich was die denn anders machten. Sie fragte nach, und bekam als Antwort dass man eine gewinnendes Auftreten haben muss.
Heide verstand das nicht. Das hatte sie doch, es hatte immer so gut geklappt, früher. Da war alles besser für sie gewesen. Nur hier, in diesem beschi**enen Land, da war alles anders, niemand wollte sie, und sie wollte dieses Land auch nicht mehr. Sie beschloss, wieder zurück zu gehen.
Lesetipp: Die dritte Generation: integriert, angepasst oder ausgegrenzt?
Doch seit sie in ein anderes Land gezogen war, war alles anders. Niemand interessierte sich für sie, oder manche schon, aber die waren keine gute Herren sondern beuteten sie nur aus.
Dabei bemerkte sie doch, dass es anderen Menschen in diesem Land gut ging, und sie fragte sich was die denn anders machten. Sie fragte nach, und bekam als Antwort dass man eine gewinnendes Auftreten haben muss.
Heide verstand das nicht. Das hatte sie doch, es hatte immer so gut geklappt, früher. Da war alles besser für sie gewesen. Nur hier, in diesem beschi**enen Land, da war alles anders, niemand wollte sie, und sie wollte dieses Land auch nicht mehr. Sie beschloss, wieder zurück zu gehen.
Lesetipp: Die dritte Generation: integriert, angepasst oder ausgegrenzt?
Donnerstag, 11. November 2010
Das Schicksal eines Ungläubigen
Er war schwer verliebt, sie ein unglaublich bezauberndes Wesen. Er konnte es garnicht glauben, dass eine Frau wie sie jemanden wie ihn lieben könnte. Und so verließ er sie um sich eine Frau zu suchen die ihn wirklich nicht ausstehen konnte und ihn nur seines Geldes wegen wollte.
Tipp: mein-kummerkasten.de - Ich hatte noch keine richtige Beziehung aufgrund meiner Selbstzweifel
Tipp: mein-kummerkasten.de - Ich hatte noch keine richtige Beziehung aufgrund meiner Selbstzweifel
Freitag, 5. März 2010
Ein schreckliches Monster
Hans kam auf seiner Wanderschaft in eine ihm fremde Gegend, und dort fand er Menschen mit äusserst fragwürdigen Verhaltensweisen.
Da gab es Erwachsene die manchmal ihre Kinder schlugen, mit ihnen schrien, sich ganz furchtbar gebärdeten. Auch zueinander wirkten sie manchmal so, stritten und schlugen sich.
Als Hans sie deswegen zur Sprache stellte, meinten sie, dass es um eine höhere Wahrheit ginge, um DIE Wahrheit, und wer sie nicht anerkannte, gegen den musste man vorgehen.
Hans fand, dass DIE Wahrheit ein sehr schreckliches Monstrum sein müsste, wenn es die Menschen zu derartigen Handlungen zwang. Und so machte er sich tapfer auf die Suche, um das Monster zu finden.
Tipp: [Diplomatische] Anrede
Da gab es Erwachsene die manchmal ihre Kinder schlugen, mit ihnen schrien, sich ganz furchtbar gebärdeten. Auch zueinander wirkten sie manchmal so, stritten und schlugen sich.
Als Hans sie deswegen zur Sprache stellte, meinten sie, dass es um eine höhere Wahrheit ginge, um DIE Wahrheit, und wer sie nicht anerkannte, gegen den musste man vorgehen.
Hans fand, dass DIE Wahrheit ein sehr schreckliches Monstrum sein müsste, wenn es die Menschen zu derartigen Handlungen zwang. Und so machte er sich tapfer auf die Suche, um das Monster zu finden.
Tipp: [Diplomatische] Anrede
Sonntag, 28. Februar 2010
Wir sind die Guten
Wir, die Kirche, sind heilig. Auf ewig.
Wir, die Wissenschaft, sind fortschrittlich. Sicher.
Wir, der Markt, sind frei. Ganz ohne Regulierung.
Wir, die Ausländer, sind wie Inländer. Nur mit anderem Reisepass. (Anm. d. Red.: Aussage politisch korrigiert)
Wir, die Manager, sind die Besten. Jeder Bonus ist schwer verdient.
Wir, die Werbefachleute, wollen nur Ihr Bestes. Gebt es uns.
Tipp: Manager Magazin - Sind Sie ein Narziss?
Wir, die Wissenschaft, sind fortschrittlich. Sicher.
Wir, der Markt, sind frei. Ganz ohne Regulierung.
Wir, die Ausländer, sind wie Inländer. Nur mit anderem Reisepass. (Anm. d. Red.: Aussage politisch korrigiert)
Wir, die Manager, sind die Besten. Jeder Bonus ist schwer verdient.
Wir, die Werbefachleute, wollen nur Ihr Bestes. Gebt es uns.
Tipp: Manager Magazin - Sind Sie ein Narziss?
Sonntag, 31. Mai 2009
Eine spannende Überfahrt
Der Fährmann machte ein missmutiges Gesicht, sicher wieder so ein Typ dem sein Job egal war und der nur für Geld die Leute über's Wasser brachte. Also nur den Preis fixieren, rein, raus, und schnell weiter.
Der Reisende hatte einen misstrauischen Blick, sicher wieder einer von denen die hinter jedem Busch einen Räuber erwarten, in jedem Gasthaus Diebe, und auf jeder Überfahrt eine Erpressung. Nur ja nicht zu nahe kommen, nicht dass er noch ein Messer auspackt.
Der Fährmann fragte nur kurz, zur Anlegestelle am anderen Ufer deutend, "Überfahrt?", und nannte einen Preis. Bei so wortkargen Leuten konnte man nie wissen ob die überhaupt die Sprache konnten oder doch nur eine Handvoll Wörter gelernt hatten und ansonsten ihre Herkunft verschweigen wollten.
Der Reisende lies nur ein verhaltenes Ja hören und stieg in's Boot. Na wenigstens war kein oberflächliches Gerede über's Wetter zu erwarten, das war sonst sowieso immer nur eine Enttäuschung weil die Leute so garnichts zu sagen hatten.
Der Fährmann stellte das Ruder ein und begann an der Leine zu ziehen, mit welcher er das Boot über den Fluss brachte. Das Boot schwankte, dieser Typ war offenbar entweder unfähig in seinem Job oder betrunken. Das Boot war wenigstens fix an einem Seil befestigt, wenn der Fährmann hinausfallen sollte, hätte man noch die Chance, sich selber über den Fluss zu bringen.
Der Reisende hielt sich an den Seiten des Bootes fest. Einer der Angsthasen. Na hoffentlich würde er nicht beginnen, die rythmischen Schwankungen zu verstärken, sonst würde das Boot schlimmstenfalls kippen, und es gäbe wieder Probleme mit der Lizenzaufsicht.
Der Fährmann zog das Boot in weiten Zügen über's Wasser, offenbar ohne sich darum zu kümmern dass dabei manchmal Wasser in's Boot schwappte. Wahrscheinlich auch sonst einer der sich so sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert wie ein Blutsauger um das Wohl seiner Opfer.
Der Reisende stieg rasch aus dem Boot und verschwand. Nur gut dass die Bezahlung schon beim Einsteigen üblich war, sonst müsste man bei solchen Leuten von vornherein die Überfahrt ablehnen, denn bezahlen würde so einer sicher nicht, wenn es einen Weg gäbe dem zu entkommen.
Musiktipp: Kosheen - Not Enough Love
Der Reisende hatte einen misstrauischen Blick, sicher wieder einer von denen die hinter jedem Busch einen Räuber erwarten, in jedem Gasthaus Diebe, und auf jeder Überfahrt eine Erpressung. Nur ja nicht zu nahe kommen, nicht dass er noch ein Messer auspackt.
Der Fährmann fragte nur kurz, zur Anlegestelle am anderen Ufer deutend, "Überfahrt?", und nannte einen Preis. Bei so wortkargen Leuten konnte man nie wissen ob die überhaupt die Sprache konnten oder doch nur eine Handvoll Wörter gelernt hatten und ansonsten ihre Herkunft verschweigen wollten.
Der Reisende lies nur ein verhaltenes Ja hören und stieg in's Boot. Na wenigstens war kein oberflächliches Gerede über's Wetter zu erwarten, das war sonst sowieso immer nur eine Enttäuschung weil die Leute so garnichts zu sagen hatten.
Der Fährmann stellte das Ruder ein und begann an der Leine zu ziehen, mit welcher er das Boot über den Fluss brachte. Das Boot schwankte, dieser Typ war offenbar entweder unfähig in seinem Job oder betrunken. Das Boot war wenigstens fix an einem Seil befestigt, wenn der Fährmann hinausfallen sollte, hätte man noch die Chance, sich selber über den Fluss zu bringen.
Der Reisende hielt sich an den Seiten des Bootes fest. Einer der Angsthasen. Na hoffentlich würde er nicht beginnen, die rythmischen Schwankungen zu verstärken, sonst würde das Boot schlimmstenfalls kippen, und es gäbe wieder Probleme mit der Lizenzaufsicht.
Der Fährmann zog das Boot in weiten Zügen über's Wasser, offenbar ohne sich darum zu kümmern dass dabei manchmal Wasser in's Boot schwappte. Wahrscheinlich auch sonst einer der sich so sehr um das Wohl seiner Gäste kümmert wie ein Blutsauger um das Wohl seiner Opfer.
Der Reisende stieg rasch aus dem Boot und verschwand. Nur gut dass die Bezahlung schon beim Einsteigen üblich war, sonst müsste man bei solchen Leuten von vornherein die Überfahrt ablehnen, denn bezahlen würde so einer sicher nicht, wenn es einen Weg gäbe dem zu entkommen.
Musiktipp: Kosheen - Not Enough Love
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