- Er hatte immer gedacht dass die Menschen nichts von ihm hören wollten - und so redete er nicht.
- Er hatte immer gedacht dass die Frauen nichts mit ihm zu tun haben wollten - und so hielt er sich von ihnen fern.
- Er hatte immer gedacht dass niemand das haben wollte was er in seiner Arbeit produzierte - und so musste er alles verschenken.
So war das nun einmal, die Welt war gut aber er war schlecht. Aber irgendwann einmal hielt er es nicht mehr aus. Er wollte alles anders machen. Er hielt jetzt sich für gut und die Welt für schlecht!
- Er nahm jetzt an dass die Menschen nichts von ihm hören wollten - dass er es aber besser wusste und sie davon überzeugen musste wie blöd sie doch waren und wie klug er war.
- Er nahm jetzt an dass die Frauen nichts mit ihm zu tun haben wollten - aber um sie trotzdem zu beglücken musste er sie austricksen.
- Er nahm jetzt an dass die Produkte seiner Arbeit absolut top sind - und so verlangte er so viel Geld dafür wie er den Menschen nur abluchsen konnte.
So war das jetzt, es war alles anders, aber es war nicht viel besser. Er kam zwar jetzt zur Sprache, zu Frauen und zu Geld - aber er war sehr unbeliebt und niemand wollte freiwilig mit ihm zu tun haben. Das musste doch auch besser gehen, andere Menschen konnten es ja auch besser. Da hatte er die Idee: es sollte ein Miteinander werden!
- Er nahm an dass die Menschen ihm zuhören wollten - und er erzählte ihnen was sie hören wollten.
- Er nahm an dass sich Frauen für ihn interessierten - und er zeigte sich den Frauen als interessanter Mann und seine Gesellschaft wurde von ihnen begehrt.
- Er nahm an dass er mit seiner Arbeit etwas nützliches und wertvolles für die Menschen produzierte - und verkaufte seine Produkte zu einem angemessenen Preis an jene die sie brauchen konnten.
Tipp: Die Wahrnehmung elterlicher Akzeptanz/Ablehnung sowie einige Persönlichkeitsvariablen junger Erwachsener
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