In früheren Zeiten war es so, wenn jemand etwas tat für die Gemeinde, etwas das andere nicht gekonnt oder sich nicht getraut hätten, und damit die Gemeinde vor Schaden retteten, wurde er von allen als Held gefeiert.
In der modernen Zeit ist es so, wenn jemand etwas nötiges tut und nichts dafür verlangt bekommt er auch nichts, auch keinen Dank. Aber wenn er etwas verlangt, dann gibt man ihm zwar aber nur unter grossem Gejammer und Gezeter.
Deshalb muss man bei der Erkenntnis von Helden unterscheiden zwischen Helden der alten Zeit, die man an ihrem Ruhm erkennt, und Helden der modernen Zeit, die man an dem erkennt wieviel Geld sie für ihre Produkte und Dienste bekommen.
Tipp: I Blame Coco - Live at No Time For Heroes
Posts mit dem Label dual werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label dual werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 3. Mai 2011
Donnerstag, 28. April 2011
Durchsetzungskraft
(Ein Apfel fiel vom Baum.)
Hast du das gesehen?
Was?
Ein Apfel fiel vom Baum!
Ja, und?
Da muss eine Kraft dahinter stehen, die den Apfel vom Baum fällt.
Was, wieso? Der fällt doch einfach herunter, das war schon immer so.
Nein, nichts geschieht einfach so, von selbst. Da steckt etwas dahinter, eine Kraft, die den Apfel bewegt. Der will ich jetzt auf den Grund gehen!
Welche Kraft soll das sein? Ich sehe nichts.
Bist du blind? Du hast doch gesehen wie der Apfel vom Baum gefallen ist. Das war die, ähm, das war die Schwerkraft!
Was? Schwerkraft? Noch nie gehört.
Ja, doch, die Schwerkraft. Dieselbe die auch die Waage nach unten drückt, wenn man etwas drauf legt, dieselbe die deine Frau nach unten drückt, auf dich drauf, wenn sie im Bett oben liegt und du unter ihr ...
He, Moment, ich bin der der oben ist!
Ja ja, schon gut. Dann frag deine Frau wie das ist. Ich werde sie jedenfalls erforschen, herausfinden wie sie wirkt.
Du lass nur ja meine Frau in Ruhe!!! Wehe du rührst sie an!
Die Schwerkraft will ich erforschen, du Idiot!
Du spinnst. Bildest dir wieder einmal etwas ein, wo doch nichts ist. Aber wehe du rührst meine Frau an!
Mich interessiert doch deine Frau garnicht. Siehst du das: wenn man den Apfel nach oben wirft, fliegt er zuerst hinauf, und kehrt dann um und kommt wieder herunter...
Ts. Der spinnt wirklich!
Tipp: Isaac Newton korrigiert Descartes
Hast du das gesehen?
Was?
Ein Apfel fiel vom Baum!
Ja, und?
Da muss eine Kraft dahinter stehen, die den Apfel vom Baum fällt.
Was, wieso? Der fällt doch einfach herunter, das war schon immer so.
Nein, nichts geschieht einfach so, von selbst. Da steckt etwas dahinter, eine Kraft, die den Apfel bewegt. Der will ich jetzt auf den Grund gehen!
Welche Kraft soll das sein? Ich sehe nichts.
Bist du blind? Du hast doch gesehen wie der Apfel vom Baum gefallen ist. Das war die, ähm, das war die Schwerkraft!
Was? Schwerkraft? Noch nie gehört.
Ja, doch, die Schwerkraft. Dieselbe die auch die Waage nach unten drückt, wenn man etwas drauf legt, dieselbe die deine Frau nach unten drückt, auf dich drauf, wenn sie im Bett oben liegt und du unter ihr ...
He, Moment, ich bin der der oben ist!
Ja ja, schon gut. Dann frag deine Frau wie das ist. Ich werde sie jedenfalls erforschen, herausfinden wie sie wirkt.
Du lass nur ja meine Frau in Ruhe!!! Wehe du rührst sie an!
Die Schwerkraft will ich erforschen, du Idiot!
Du spinnst. Bildest dir wieder einmal etwas ein, wo doch nichts ist. Aber wehe du rührst meine Frau an!
Mich interessiert doch deine Frau garnicht. Siehst du das: wenn man den Apfel nach oben wirft, fliegt er zuerst hinauf, und kehrt dann um und kommt wieder herunter...
Ts. Der spinnt wirklich!
Tipp: Isaac Newton korrigiert Descartes
Mittwoch, 27. April 2011
Am Anfang war das Wort
Ein Mann und eine Frau begegneten sich. Sie sahen sich an und fanden sich attraktiv. Er grüsste sie, sie antwortete. Sie kamen sich näher, berührten sich, ...
He, Moment, wo ist da jetzt das Wort?
Wieso, was passt denn nicht?
Am Anfang muss immer das Wort sein, das steht so in der Bibel!
Bitte entschuldige meinen Fehler, ich fange nochmal an:
Gott hatte einen Mann und eine Frau geschaffen, und er sagte "Begegnet euch". So geschah es. Er sagte "Sehet euch an und erkennet euch", und auch das geschah. Gott sah dass es gut war, und sagte "Und nun kommt euch näher".
Schön. Bravo! So lobe ich mir das. Ich dachte schon du wärst einer dieser gottlosen Geschichtenerzähler, die keinen Sinn und keinen Ausdruck für den Willen Gottes in der Welt haben.
Tipp: wortwelt.at
He, Moment, wo ist da jetzt das Wort?
Wieso, was passt denn nicht?
Am Anfang muss immer das Wort sein, das steht so in der Bibel!
Bitte entschuldige meinen Fehler, ich fange nochmal an:
Gott hatte einen Mann und eine Frau geschaffen, und er sagte "Begegnet euch". So geschah es. Er sagte "Sehet euch an und erkennet euch", und auch das geschah. Gott sah dass es gut war, und sagte "Und nun kommt euch näher".
Schön. Bravo! So lobe ich mir das. Ich dachte schon du wärst einer dieser gottlosen Geschichtenerzähler, die keinen Sinn und keinen Ausdruck für den Willen Gottes in der Welt haben.
Tipp: wortwelt.at
Freitag, 22. April 2011
Übermenschen
Menschen haben nichts anderes im Sinn als sich selber etwas wegzunehmen, sich zu bestehlen, auszutricksen, sich etwas vorzugaukeln, sich Vorteile zu verschaffen oder anderen Nachteile zuzufügen.
Wir müssen Übermenschen werden, über die Grenzen der begrenzten menschlichen Natur hinaus wirken, Verantwortung übernehmen für die Folgen unserer grossen Taten, die weiter reichen als bis in des Nachbars Garten.
(Auszug aus einer Predigt, die von einem Ethnographen in einer Messe bei den Untermenschen aufgezeichnet wurde. Man beachte, dass sich die Untermenschen selbst als Menschen bezeichnen.)
Tipp: Egoismus erklärt
Wir müssen Übermenschen werden, über die Grenzen der begrenzten menschlichen Natur hinaus wirken, Verantwortung übernehmen für die Folgen unserer grossen Taten, die weiter reichen als bis in des Nachbars Garten.
(Auszug aus einer Predigt, die von einem Ethnographen in einer Messe bei den Untermenschen aufgezeichnet wurde. Man beachte, dass sich die Untermenschen selbst als Menschen bezeichnen.)
Tipp: Egoismus erklärt
Montag, 18. April 2011
Warum es den Teufel nicht mehr gibt
Einst glaubte man, dass der Teufel für alles Schlechte in der Welt verantwortlich sei, dass der Teufel der sei der gegen alles Gute kämpfe und es behindere.
Aber das ist jetzt nicht mehr wahr. Der Teufel war nämlich so sehr gegen alles, dass er sogar gegen sich selber war. Und deshalb hat er sich selber bekämpft - und gewonnen.
Das, was man heute noch als schlecht erkennen könnte, ist in Wirklichkeit garnicht schlecht, es ist nur weniger gut als das was mehr gut ist. Und dort, wo garnichts Gutes ist, ist der Nullpunkt.
Tipp: Absolute Temperatur
Aber das ist jetzt nicht mehr wahr. Der Teufel war nämlich so sehr gegen alles, dass er sogar gegen sich selber war. Und deshalb hat er sich selber bekämpft - und gewonnen.
Das, was man heute noch als schlecht erkennen könnte, ist in Wirklichkeit garnicht schlecht, es ist nur weniger gut als das was mehr gut ist. Und dort, wo garnichts Gutes ist, ist der Nullpunkt.
Tipp: Absolute Temperatur
Dienstag, 12. April 2011
Wie ein Kontrollverlust entsteht
Die Menschen tauschten oft ihre Sachen, weil nicht jeder alles zu jeder Zeit gleich gut gebrauchen konnte, und weil die Bauern etwas zu essen zustande brachten aber die Handwerker die Werkzeuge usw.
Damit sie bei ihrem Tauschen nicht den Überblick verloren, wem was gehörte und wer wieviel beigetragen hatte bzw. wer noch etwas schuldig war, machten sie sich Merkzettel, die sie immer im Gegenzug zu den Gütern tauschten.
Und damit diese Merkzettel nicht einfach jeder selber fälschen konnte, übergaben sie die Aufgabe dafür besonders vertrauenswürdigen Menschen, welche ab nun die Aufgabe hatten über die Merkzettel zu wachen.
Aber wie es so ist, mit der Zeit kamen andere Menschen in die Rolle der Merkzettelwächter, und es wusste auch keiner mehr so genau was denn jetzt eigentlich die Aufgabe gewesen war. Hauptsache man konnte tauschen.
Und so konnte es geschehen dass die Merkzettelwächter begannen, ihre Machtposition auszunutzen. Sie hatten bemerkt wie sie die Menschen kontrollieren konnten,indem sie selektiv mehr oder weniger Merkzettel vergaben.
Das machte die Merkzettelwächter immer reicher, und sie wurden ein eingeschworener Klüngel, erfanden sogar eine eigene Geheimsprache um den Menschen nur ja nichts von ihrem Treiben zu verraten.
Die Menschen handelten wie sie das immer schon getan hatten, sie erlebten dabei schwierige Zeiten, Krisen, aber sie wussten nicht was da vor sich ging, wegen der ständigen Krisen waren sie viel zu sehr mit ihrem Alltag beschäftigt.
Sie glaubten dass es normal sei dass das Leben so schwierig war, sie kannten ja auch nichts anderes, nur die Geschichten von der guten alten Zeit - aber die hatte es immer schon gegeben.
Lesetipp: Wir sind wie ein Alkoholkranker
Damit sie bei ihrem Tauschen nicht den Überblick verloren, wem was gehörte und wer wieviel beigetragen hatte bzw. wer noch etwas schuldig war, machten sie sich Merkzettel, die sie immer im Gegenzug zu den Gütern tauschten.
Und damit diese Merkzettel nicht einfach jeder selber fälschen konnte, übergaben sie die Aufgabe dafür besonders vertrauenswürdigen Menschen, welche ab nun die Aufgabe hatten über die Merkzettel zu wachen.
Aber wie es so ist, mit der Zeit kamen andere Menschen in die Rolle der Merkzettelwächter, und es wusste auch keiner mehr so genau was denn jetzt eigentlich die Aufgabe gewesen war. Hauptsache man konnte tauschen.
Und so konnte es geschehen dass die Merkzettelwächter begannen, ihre Machtposition auszunutzen. Sie hatten bemerkt wie sie die Menschen kontrollieren konnten,indem sie selektiv mehr oder weniger Merkzettel vergaben.
Das machte die Merkzettelwächter immer reicher, und sie wurden ein eingeschworener Klüngel, erfanden sogar eine eigene Geheimsprache um den Menschen nur ja nichts von ihrem Treiben zu verraten.
Die Menschen handelten wie sie das immer schon getan hatten, sie erlebten dabei schwierige Zeiten, Krisen, aber sie wussten nicht was da vor sich ging, wegen der ständigen Krisen waren sie viel zu sehr mit ihrem Alltag beschäftigt.
Sie glaubten dass es normal sei dass das Leben so schwierig war, sie kannten ja auch nichts anderes, nur die Geschichten von der guten alten Zeit - aber die hatte es immer schon gegeben.
Lesetipp: Wir sind wie ein Alkoholkranker
Freitag, 8. April 2011
King Kong und Friedlieb
King Kong war ein Oberaffe, und immer wenn er einen anderen Affen traf, rempelte er ihn an, oder brüllte ihn an, um zu testen ob der sich auch vor ihm fürchtete und ob er immer noch der Oberaffe sei. Freidlieb suchte immer den Kontakt mit anderen, er wollte allen freundlich in die Augen sehen können, mit allen auf Du sein und mit allen friedlich zusammen leben. Immer wenn er einem anderen begegnete, grüsste er, berührte er, redete er.
Eines Tages trafen King Kong und Friedlieb zusammen. Friedlieb sah ihn freundlich an und streckte die Hand aus. King Kong nahm sie, brüllte los und warf Friedlieb in den Dreck.
Friedlieb war völlig verwirrt, nicht nur weil er jetzt schmutzig war, sondern weil er nicht wusste was er falsch gemacht hatte und wie er das wieder gut machen könnte. Aber King Kong war zufrieden. Dem hatte er es gezeigt, der würde sich das nie wieder trauen, die Hand gegen ihn zu richten!
Tipp: Die "Opfer"-Lüge der islamischen Einwanderer
Eines Tages trafen King Kong und Friedlieb zusammen. Friedlieb sah ihn freundlich an und streckte die Hand aus. King Kong nahm sie, brüllte los und warf Friedlieb in den Dreck.
Friedlieb war völlig verwirrt, nicht nur weil er jetzt schmutzig war, sondern weil er nicht wusste was er falsch gemacht hatte und wie er das wieder gut machen könnte. Aber King Kong war zufrieden. Dem hatte er es gezeigt, der würde sich das nie wieder trauen, die Hand gegen ihn zu richten!
Tipp: Die "Opfer"-Lüge der islamischen Einwanderer
Montag, 4. April 2011
Der Klügere gibt nach
Ein Fremder kam in's Dorf, ein Revoluzzer, er wollte wissen wie hoch hinauf er kommen konnte in diesem Dorf. Deshalb provozierte er gerne alle, denen er in der Öffentlichkeit begegnete.
Manche wichen ihm aus, weil sie glaubten dass sie schwächer waren als er und sich vor einem Kampf fürchteten. Die anderen sahen das und machten sich ein Bild von der Rangordnung.
Manche gingen auf die Provokation ein, kämpften mit ihm. Die anderen sahen das und machten sich ein Bild von der Rangordnung, je nachdem wie der Kampf verlief.
Und manche erkannten dass es eine Provokation war und liesen diese in's Leere laufen, z.B. indem sie so taten als würden sie ihm folgen, indem sie sich entschuldigten oder ähnliches.
Die anderen sahen das und machten sich ein Bild von der Rangordnung. Sie sahen dass der eine verwirrt reagierte und der andere die Kontrolle über die Situation behielt.
"Der Klügere gibt nach" sagten sie sich, und setzten damit einen Spruch in die Welt der seither von jenen, die sich vor einem Kampf fürchten, gerne als Ausrede benutzt wird.
Tipp: Feigheit
Manche wichen ihm aus, weil sie glaubten dass sie schwächer waren als er und sich vor einem Kampf fürchteten. Die anderen sahen das und machten sich ein Bild von der Rangordnung.
Manche gingen auf die Provokation ein, kämpften mit ihm. Die anderen sahen das und machten sich ein Bild von der Rangordnung, je nachdem wie der Kampf verlief.
Und manche erkannten dass es eine Provokation war und liesen diese in's Leere laufen, z.B. indem sie so taten als würden sie ihm folgen, indem sie sich entschuldigten oder ähnliches.
Die anderen sahen das und machten sich ein Bild von der Rangordnung. Sie sahen dass der eine verwirrt reagierte und der andere die Kontrolle über die Situation behielt.
"Der Klügere gibt nach" sagten sie sich, und setzten damit einen Spruch in die Welt der seither von jenen, die sich vor einem Kampf fürchten, gerne als Ausrede benutzt wird.
Tipp: Feigheit
Montag, 28. März 2011
Das Ende der Liebe
Der Pfarrer predigte die Liebe, wie jeden Sonntag.
Aber Karl wollte nicht. Wieso sollte er alles lieben wo es doch so viele Sachen gab die er hasste, weil sie gegen ihn waren?
Der Pfarrer aber predigte, man muss alles lieben und alles gut finden!
Aber Karl wollte nicht. Wieso soll er etwas lieben und gut finden das schlecht ist und das er bekämpfen will? Scheiss Pfarrer!
Der Pfarrer aber mahnte und warnte vor dem Fegefeuer.
Aber Karl wollte nicht. Scheiss Pfaffen! Die hassen und verfolgen doch selber auch alles was ihnen nicht in den Kram passt! Und dann predigen die auch noch so viel Scheiss dass das Fass über geht! Soll er doch selber in der Hölle schmoren, dieser Depp!
Der Pfarrer setzte zu immer grösserer Dramatik an...
Aber Karl wollte nicht. Soll er doch anderen sein Theaterstück vorführen. Ich gehe jetzt und tue was ich will, und nicht was er will.
Tipp: Moral oder Scheinmoral
Aber Karl wollte nicht. Wieso sollte er alles lieben wo es doch so viele Sachen gab die er hasste, weil sie gegen ihn waren?
Der Pfarrer aber predigte, man muss alles lieben und alles gut finden!
Aber Karl wollte nicht. Wieso soll er etwas lieben und gut finden das schlecht ist und das er bekämpfen will? Scheiss Pfarrer!
Der Pfarrer aber mahnte und warnte vor dem Fegefeuer.
Aber Karl wollte nicht. Scheiss Pfaffen! Die hassen und verfolgen doch selber auch alles was ihnen nicht in den Kram passt! Und dann predigen die auch noch so viel Scheiss dass das Fass über geht! Soll er doch selber in der Hölle schmoren, dieser Depp!
Der Pfarrer setzte zu immer grösserer Dramatik an...
Aber Karl wollte nicht. Soll er doch anderen sein Theaterstück vorführen. Ich gehe jetzt und tue was ich will, und nicht was er will.
Tipp: Moral oder Scheinmoral
Freitag, 25. März 2011
Wie die anderen
Hugo wollte so sein wie die anderen. Er beobachtete sie, und tat so als er einer von ihnen wäre.
Es war aber mühsam, er konnte nie sicher sein ob er auch alles richtig machte, weil die anderen oft keinem Plan folgten.
Und irgendwann gab er auf, weil er sich trotz aller Anstrengungen immer noch fremd fühlte, nie so richtig dabei war.
Er beschloss, ab jetzt zu tun was er wollte. Eigenwillig wollte er sein, sich nichts mehr sagen lassen, nur tun was er wollte.
Und so kam es, dass er am Ende doch noch so wurde wie die anderen, weil die anderen von Anfang an eigenwillig gewesen waren.
Tipp: Indigo-Kinder
Es war aber mühsam, er konnte nie sicher sein ob er auch alles richtig machte, weil die anderen oft keinem Plan folgten.
Und irgendwann gab er auf, weil er sich trotz aller Anstrengungen immer noch fremd fühlte, nie so richtig dabei war.
Er beschloss, ab jetzt zu tun was er wollte. Eigenwillig wollte er sein, sich nichts mehr sagen lassen, nur tun was er wollte.
Und so kam es, dass er am Ende doch noch so wurde wie die anderen, weil die anderen von Anfang an eigenwillig gewesen waren.
Tipp: Indigo-Kinder
Donnerstag, 10. März 2011
Ein Liebhaber, ein Dieb und eine Frau
Der Liebhaber schenkte der Frau einen Kuss.
Der Dieb stahl sich von der Frau einen Kuss.
Der Liebhaber schenkte der Frau eine Liebesnacht.
Der Dieb nahm sich von der Frau einen befriedigenden Sex.
Die Frau entschied sich für den, der sie am glücklichsten
machte.
Tipp: Love, Elena.
Der Dieb stahl sich von der Frau einen Kuss.
Der Liebhaber schenkte der Frau eine Liebesnacht.
Der Dieb nahm sich von der Frau einen befriedigenden Sex.
Die Frau entschied sich für den, der sie am glücklichsten
machte.
Tipp: Love, Elena.
Mittwoch, 2. März 2011
Er oder Sie
Er glaubte an Gott, er suchte die Welt zu lieben, das Gute an und in allem zu sehen.
Sie war krank. Krank vor Hass. Dauernd ging sie auf etwas los, teilte Schläge aus, kritisierte dass ihr etwas nicht passte.
Er wollte sie heilen, aber sie war wirklich sehr krank. Unheilbar vom Teufel besessen. Er gab auf und betete für sie, dass sie in der Hölle nicht zu sehr schmoren würde.
Sie war von ihm enttäuscht. So ein schwacher Mann, fürchterlich. Gegen alle Widrigkeiten musste sie sich alleine zur Wehr setzen weil er immer nur alles "gut" fand und niemals irgendeine Gefahr abwehrte.
Er erkannte die Gefahren des Lebens noch nicht einmal, so sehr hatte sein Glaube seine Sinne schon vernebelt. Der Dummkopf würde sogar mit einem Löwen kuscheln wollen, nur gut dass es hier solche nicht gab sonst wäre er schon lange aufgefressen worden.
Tipp: Selbstverteidigung
Sie war krank. Krank vor Hass. Dauernd ging sie auf etwas los, teilte Schläge aus, kritisierte dass ihr etwas nicht passte.
Er wollte sie heilen, aber sie war wirklich sehr krank. Unheilbar vom Teufel besessen. Er gab auf und betete für sie, dass sie in der Hölle nicht zu sehr schmoren würde.
Sie war von ihm enttäuscht. So ein schwacher Mann, fürchterlich. Gegen alle Widrigkeiten musste sie sich alleine zur Wehr setzen weil er immer nur alles "gut" fand und niemals irgendeine Gefahr abwehrte.
Er erkannte die Gefahren des Lebens noch nicht einmal, so sehr hatte sein Glaube seine Sinne schon vernebelt. Der Dummkopf würde sogar mit einem Löwen kuscheln wollen, nur gut dass es hier solche nicht gab sonst wäre er schon lange aufgefressen worden.
Tipp: Selbstverteidigung
Mittwoch, 16. Februar 2011
Grobheitstest
Sie wollte seine Durchsetzungskraft testen und stellte sich ein bisschen gegen seinen Willen.
Er erkannte sofort dass sie ihm nicht folgen wollte und schwenkte um auf etwas anderes.
Sie war enttäuscht und verlies ihn, um jemand zu suchen der Willensstärke zeigen konnte.
Er war verwirrt und fragte sich was er falsch gemacht, wo er zu wenig auf sie eingegangen war.
Tipp: soft-skills.com - Einfühlungsvermögen
Er erkannte sofort dass sie ihm nicht folgen wollte und schwenkte um auf etwas anderes.
Sie war enttäuscht und verlies ihn, um jemand zu suchen der Willensstärke zeigen konnte.
Er war verwirrt und fragte sich was er falsch gemacht, wo er zu wenig auf sie eingegangen war.
Tipp: soft-skills.com - Einfühlungsvermögen
Donnerstag, 10. Februar 2011
Anti-Macht
Als die Menschen die Macht entdeckten, da genossen sie das sehr. Sie fühlten sich wie die Herren und Frauen der Welt, ihnen war die Erde untertan.
Weil sie wollten dass alle an der Macht Teil haben konnten, begannen sie die Macht zu lehren. Sie entwickelten Bilder davon wie es ist, sie stellten die verschiedenen Arten der Macht, des Willens, als Götter dar, und erzählten Geschichten davon.
Aber die Menschen ohne Macht konnten all dies garnicht verstehen, es war ihnen fremd. Sie meinten dass diese Götter etwas sei, ausserhalb von ihnen, ein Teil der Umwelt, dem sie zu gehorchen hatten. Und als die mächtigen Menschen das erkannten, da nutzten sie es aus, um die ohnmächtigen Menschen zu steuern und für ihre eigenen Zwecke zu manipulieren.
Und so wurde aus den Geschichten der Macht und der Ermächtigung eine Organisation zur Machtentziehung und Unterdrückung im Dienste eines geheimen Bundes von besonders ohnmächtigen Menschen die um jeden Preis verhindern wollten dass jemals wieder jemand Macht bekommen würde.
Tipp: Couchtalk - Vom Umgang mit Machtspielen
Weil sie wollten dass alle an der Macht Teil haben konnten, begannen sie die Macht zu lehren. Sie entwickelten Bilder davon wie es ist, sie stellten die verschiedenen Arten der Macht, des Willens, als Götter dar, und erzählten Geschichten davon.
Aber die Menschen ohne Macht konnten all dies garnicht verstehen, es war ihnen fremd. Sie meinten dass diese Götter etwas sei, ausserhalb von ihnen, ein Teil der Umwelt, dem sie zu gehorchen hatten. Und als die mächtigen Menschen das erkannten, da nutzten sie es aus, um die ohnmächtigen Menschen zu steuern und für ihre eigenen Zwecke zu manipulieren.
Und so wurde aus den Geschichten der Macht und der Ermächtigung eine Organisation zur Machtentziehung und Unterdrückung im Dienste eines geheimen Bundes von besonders ohnmächtigen Menschen die um jeden Preis verhindern wollten dass jemals wieder jemand Macht bekommen würde.
Tipp: Couchtalk - Vom Umgang mit Machtspielen
Freitag, 4. Februar 2011
Die Annahme der Welt
Er dachte über seine Annahme der Welt nach, über das was er von sich und den Menschen gehalten hatte.
So war das nun einmal, die Welt war gut aber er war schlecht. Aber irgendwann einmal hielt er es nicht mehr aus. Er wollte alles anders machen. Er hielt jetzt sich für gut und die Welt für schlecht!
So war das jetzt, es war alles anders, aber es war nicht viel besser. Er kam zwar jetzt zur Sprache, zu Frauen und zu Geld - aber er war sehr unbeliebt und niemand wollte freiwilig mit ihm zu tun haben. Das musste doch auch besser gehen, andere Menschen konnten es ja auch besser. Da hatte er die Idee: es sollte ein Miteinander werden!
Tipp: Die Wahrnehmung elterlicher Akzeptanz/Ablehnung sowie einige Persönlichkeitsvariablen junger Erwachsener
- Er hatte immer gedacht dass die Menschen nichts von ihm hören wollten - und so redete er nicht.
- Er hatte immer gedacht dass die Frauen nichts mit ihm zu tun haben wollten - und so hielt er sich von ihnen fern.
- Er hatte immer gedacht dass niemand das haben wollte was er in seiner Arbeit produzierte - und so musste er alles verschenken.
So war das nun einmal, die Welt war gut aber er war schlecht. Aber irgendwann einmal hielt er es nicht mehr aus. Er wollte alles anders machen. Er hielt jetzt sich für gut und die Welt für schlecht!
- Er nahm jetzt an dass die Menschen nichts von ihm hören wollten - dass er es aber besser wusste und sie davon überzeugen musste wie blöd sie doch waren und wie klug er war.
- Er nahm jetzt an dass die Frauen nichts mit ihm zu tun haben wollten - aber um sie trotzdem zu beglücken musste er sie austricksen.
- Er nahm jetzt an dass die Produkte seiner Arbeit absolut top sind - und so verlangte er so viel Geld dafür wie er den Menschen nur abluchsen konnte.
So war das jetzt, es war alles anders, aber es war nicht viel besser. Er kam zwar jetzt zur Sprache, zu Frauen und zu Geld - aber er war sehr unbeliebt und niemand wollte freiwilig mit ihm zu tun haben. Das musste doch auch besser gehen, andere Menschen konnten es ja auch besser. Da hatte er die Idee: es sollte ein Miteinander werden!
- Er nahm an dass die Menschen ihm zuhören wollten - und er erzählte ihnen was sie hören wollten.
- Er nahm an dass sich Frauen für ihn interessierten - und er zeigte sich den Frauen als interessanter Mann und seine Gesellschaft wurde von ihnen begehrt.
- Er nahm an dass er mit seiner Arbeit etwas nützliches und wertvolles für die Menschen produzierte - und verkaufte seine Produkte zu einem angemessenen Preis an jene die sie brauchen konnten.
Tipp: Die Wahrnehmung elterlicher Akzeptanz/Ablehnung sowie einige Persönlichkeitsvariablen junger Erwachsener
Dienstag, 1. Februar 2011
Böse
Hermann trat der Welt gegenüber. Er hatte genug, es reichte ihm. Mit ihm nicht mehr. Nein. Mit ihm nicht.
Er orientierte sich ab jetzt nicht mehr am Wohl der Welt, er lebte statt dessen seine Triebe aus. Lange genug hatte er nur getan was "gut" war, und war nur ausgenutzt worden. Damit war jetzt Schluss! Er war jetzt das Wichtigste in der Welt.
Voller Wut schlug er um sich, wenn ihm etwas nicht passte. Er zerstörte dabei seine halbe Wohnungseinrichtung, aber das war egal. Nachher ging es ihm besser.
Voller Gier nahm er sich alles war er wollte und kriegen konnte, am besten ohne dafür zu zahlen, und wenn es denn sein musste dann arbeitete er mit allen Tricks um zu möglichst viel zu kommen. Aber wenn jemand etwas von ihm brauchte, dann gab er nichts, oder handelte einen Preis aus so hoch wie es nur ging, nahm zuerst das Geld und gab dann trotzdem möglichst nichts heraus.
Und irgendwann begann er die Menschen zu verstehen und deren Tun zu erkennen, die ihn immer ausgenutzt hatten, die er immer gefürchtet hatte.
Tipp: Amazon.de - Die dunkle Seite der Lichtjäger
Er orientierte sich ab jetzt nicht mehr am Wohl der Welt, er lebte statt dessen seine Triebe aus. Lange genug hatte er nur getan was "gut" war, und war nur ausgenutzt worden. Damit war jetzt Schluss! Er war jetzt das Wichtigste in der Welt.
Voller Wut schlug er um sich, wenn ihm etwas nicht passte. Er zerstörte dabei seine halbe Wohnungseinrichtung, aber das war egal. Nachher ging es ihm besser.
Voller Gier nahm er sich alles war er wollte und kriegen konnte, am besten ohne dafür zu zahlen, und wenn es denn sein musste dann arbeitete er mit allen Tricks um zu möglichst viel zu kommen. Aber wenn jemand etwas von ihm brauchte, dann gab er nichts, oder handelte einen Preis aus so hoch wie es nur ging, nahm zuerst das Geld und gab dann trotzdem möglichst nichts heraus.
Und irgendwann begann er die Menschen zu verstehen und deren Tun zu erkennen, die ihn immer ausgenutzt hatten, die er immer gefürchtet hatte.
Tipp: Amazon.de - Die dunkle Seite der Lichtjäger
Donnerstag, 27. Januar 2011
Machenschaften
Die Handwerker machten vielerlei nützliche Dinge. Sie nahmen Materialien und Werkzeuge und formten, fügten, bauten damit.
Die Anschaffer machten nichts selber. Sie sagten nur anderen Leuten, was zu tun sei, und die sagten wieder anderen was zu tun sei, bis hin zu den Handwerkern die letztlich wirklich etwas taten. Und dann sagten die Anschaffer dass sie alles selber gemacht hätten.
Am allerwenigsten von allen machten die Pfarrer etwas selber. Statt dessen erfanden sie ihren Gott und behaupteten dass der überhaupt alles gemacht hätte, und sie achteten darauf dass die die anderen sagten was zu tun sei sich an die Grundsätze Gottes hielten.
Tipp: Durch die Kindertaufe von der röm.-kath. Kirche vereinnahmt
Die Anschaffer machten nichts selber. Sie sagten nur anderen Leuten, was zu tun sei, und die sagten wieder anderen was zu tun sei, bis hin zu den Handwerkern die letztlich wirklich etwas taten. Und dann sagten die Anschaffer dass sie alles selber gemacht hätten.
Am allerwenigsten von allen machten die Pfarrer etwas selber. Statt dessen erfanden sie ihren Gott und behaupteten dass der überhaupt alles gemacht hätte, und sie achteten darauf dass die die anderen sagten was zu tun sei sich an die Grundsätze Gottes hielten.
Tipp: Durch die Kindertaufe von der röm.-kath. Kirche vereinnahmt
Dienstag, 25. Januar 2011
Gehörig
Er hatte geschworen, auf Gott zu hören, Gott zu folgen, und nur Gott.
Es kam ein Mann zu ihm, der sprach mit lauter Stimme. Er war ganz still, um hören zu können was Gott sagte - und der sagte: er ist lauter als du, ihm musst du folgen.
Ein andermal kam eine Maus zu ihm, sie fiepste ganz leise. Er war ganz still, um hören zu können was Gott sagte - und der sagte: sie ist lauter als du, ihr musst du folgen.
Und so gehorchte er immer allen anderen, aber nie sich selber, weil er seine eigene Stärke vor Gott verbarg so dass dieser ihn nicht hören konnte und immer zu Gunsten der anderen entschied.
Tipp: Wikipedia - Gerechtigkeit
Es kam ein Mann zu ihm, der sprach mit lauter Stimme. Er war ganz still, um hören zu können was Gott sagte - und der sagte: er ist lauter als du, ihm musst du folgen.
Ein andermal kam eine Maus zu ihm, sie fiepste ganz leise. Er war ganz still, um hören zu können was Gott sagte - und der sagte: sie ist lauter als du, ihr musst du folgen.
Und so gehorchte er immer allen anderen, aber nie sich selber, weil er seine eigene Stärke vor Gott verbarg so dass dieser ihn nicht hören konnte und immer zu Gunsten der anderen entschied.
Tipp: Wikipedia - Gerechtigkeit
Mittwoch, 19. Januar 2011
Schauspieler
Die Menschen lebten in ihrer Gesellschaft, strebten nach wirtschaftlichen Zielen, vertraten ihre gesellschaftlichen Interessen, sie folgten ihrem Lebenssinn und das war es was dabei heraus kam.
Unter den Menschen lebten auch Schauspieler. Sie sahen aus wie Menschen, verhielten sich wie Menschen, redeten wie Menschen. Nur Lebenssinn hatten sie keinen. Sie taten nur so als ob, um nicht aufzufallen.
Die besten Schauspieler zeigten von allem das unter den Menschen hoch angesehen war möglichst viel, und von allem das unter den Menschen wenig angesehen war möglichst wenig. Die besten Schauspieler wollten die besten Menschen sein.
Die Menschen lernten, sie zu erkennen. Es waren die, die immer wollten dass alles so bleibt wie es ist, damit sie weiterhin tun können was man tut um nicht aufzufallen. Jeder Veränderung war eine Bedrohung.
In weiterer Folge entspann sich ein Spiel zwischen den Menschen, die einfach spontan handelten und so manche überraschende Wendung schafften, und den Schauspielern, die ihrerseits so taten als ob sie etwas spontan neues täten. Sie würfelten heimlich.
Tipp: Gedanken zum Evangelium - Aschermittwoch
Unter den Menschen lebten auch Schauspieler. Sie sahen aus wie Menschen, verhielten sich wie Menschen, redeten wie Menschen. Nur Lebenssinn hatten sie keinen. Sie taten nur so als ob, um nicht aufzufallen.
Die besten Schauspieler zeigten von allem das unter den Menschen hoch angesehen war möglichst viel, und von allem das unter den Menschen wenig angesehen war möglichst wenig. Die besten Schauspieler wollten die besten Menschen sein.
Die Menschen lernten, sie zu erkennen. Es waren die, die immer wollten dass alles so bleibt wie es ist, damit sie weiterhin tun können was man tut um nicht aufzufallen. Jeder Veränderung war eine Bedrohung.
In weiterer Folge entspann sich ein Spiel zwischen den Menschen, die einfach spontan handelten und so manche überraschende Wendung schafften, und den Schauspielern, die ihrerseits so taten als ob sie etwas spontan neues täten. Sie würfelten heimlich.
Tipp: Gedanken zum Evangelium - Aschermittwoch
Sonntag, 16. Januar 2011
Unter Menschen
Ein Engel kam in ein neues Land. Er sah die Menschen, grüsste die freundlich, wollte bei ihnen zu Gast sein.
Doch er wurde angegriffen, einfach so. Ganz grundlos gingen immer wieder welche auf ihn los.
Er wehrte sich, hatte aber Schuldgefühle, weil er ja ein Engel und nur hier nur zu Gast war. Und so zog er weiter, weg aus diesem Land.
Erst viel später, als er in einem Zoo eine Horde Affen bei der Rangelei um's Futter sah, wurde ihm klar was da los gewesen war.
Er hatte die Menschen garnicht gegen sich aufgebracht, es war nicht seine Schuld gewesen, sondern deren Kampf um's Essen.
Tipp: Müller-Milch-Chef nach Rangelei mit Greenpeace-Nikoläusen angezeigt
Doch er wurde angegriffen, einfach so. Ganz grundlos gingen immer wieder welche auf ihn los.
Er wehrte sich, hatte aber Schuldgefühle, weil er ja ein Engel und nur hier nur zu Gast war. Und so zog er weiter, weg aus diesem Land.
Erst viel später, als er in einem Zoo eine Horde Affen bei der Rangelei um's Futter sah, wurde ihm klar was da los gewesen war.
Er hatte die Menschen garnicht gegen sich aufgebracht, es war nicht seine Schuld gewesen, sondern deren Kampf um's Essen.
Tipp: Müller-Milch-Chef nach Rangelei mit Greenpeace-Nikoläusen angezeigt
Abonnieren
Posts (Atom)