Der gute Gerhard wollte es besonders gut machen, besser als der gute Gott selber. So kam es, dass er vor lauter Güte das Böse nicht bestrafte sondern gewähren lies.
Und so gewann das Böse.
Als aber Gerhard sah wie stark das Böse war, da wurde er selber auch so. Denn, wenn etwas so stark war, dann musste es gut gewesen sein. Es wurde böse und meinte es wäre gut.
Das war Gottes Strafe für ihn.
Musiktipp: Mc Solaar - Gangster Moderne
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