Mittwoch, 8. Dezember 2010

Von Marionetten, Fäden und Spielern

Einst waren sie eine grosse Gesellschaft gewesen, doch seit einiger Zeit ging es bergab.

Die vielen gesellschaftlichen Koordinationsinstrumente waren noch in Verwendung, aber die meissten Menschen verstanden sie nicht mehr. Sie reagierten nur noch darauf, so wie man ihnen gesagt hatte dass sie es sollten.

Und dann gab es eine kleine Gruppe von Eingeweihten, sie kontrollierten die Koordinationsinstrumente, hielten sie aufrecht und achteten darauf dass vor allem für sie selber dabei ein grosser Vorteil entstand.

So schafften sie es dass alle Menschen für sie arbeiteten, und das ohne es überhaupt zu wissen. Wie Marionettenspieler konnten sie ihre Puppen tanzen lassen, indem sie an ihren Fäden zogen. Und die Menschen glaubten dass das Theater echt sei.

Tipp: xinos.net - Finanzsystem: Die wirklichen Ursachen der Finanzkrise

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