Das Mittelschichtstheater: Haus, Auto, Frau, Hund. Kind nur wenn die Nachbarn auch eins haben (vorausschauend wählt man sich die Nachbarschaft schon dem entsprechend aus). Und jammern wenn sich etwas nicht aus geht.
Das Karrieretheater: Prestige-Job, häufiger Job-Wechsel, Auswahl nach Verdienst und Ansehen, Arbeitsmotivation rein nach Karriere-Fortschritt. Kundenfreundlichkeit nur so weit wie es diesem Ziel dient.
Das Spasstheater: viele Gaudi-Freunde, am Abend fort gehen und anderen möglichst oft das eigene Lachen zeigen. Möglichst oft möglichst viele verschiedene Spass-Angebote kaufen und möglichst oft möglichst vielen Leuten darüber berichten wie toll das alles ist.
Das Theater mit den Frauen: Frauen anreden, viele, in's Bett bringen, mit Sex prahlen, Sex auch wirklich lernen damit die Frauen das auch bestätigen und herum erzählen können. Mit einer Frau die schöner ist als die der anderen sich in der Öffentlichkeit zeigen. Und wenn man gerade keine (herzeigbare) Frau zur Verfungung hat, dann über die Frauen lästern.
Tipp: Gekonnter Auftritt in High-Heels - so läuft's!
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