Karl wusste was gut für ihn war. Er tat das was er von anderen gelernt hatte dass man tun, und er wusste dass es ihm damit gut ging.
Das war schon immer so, seit er sich als Kind genau gemerkt hatte was die anderen tun, und seit dem tat er das auch, und es ging ihm immer gut.
Bis Karl von seinen Eltern weg ziehen musste. Da tat er zwar auch immer noch das was er gelernt hatte dass man tut damit es ihm gut geht, aber, es ging ihm nicht mehr immer so gut.
Er bemühte sich umso mehr, das zu tun was er gelernt hatte dass man tut, damit es ihm gut geht. Je schlechter es ihm ging, desto mehr bemühte er sich. Es konnte ja nur an ihm liegen.
Tipp: "Leben ist Lernen" von Konrad Lorenz
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