In einem grossen Land lebten viele Menschen. Sie waren alle gutmütig, auch mutig, aber jeder hatte vor irgend etwas Angst. Und so kam es dass immer wenn irgend etwas passierte, irgend jemand vor Angst aufschrie, um die Menschen davor zu warnen.
Und dann fürchteten sich alle.
Weil aber immer irgend etwas passierte, schrie immer irgend jemand auf, und so fürchteten sich immer alle. Und wenn doch eine Weile absolute Ruhe herrschte, dann begann sich jemand davor zu fürchten, dass jetzt nie wieder etwas passieren würde und schrie vor Angst laut auf.
Und dann fürchteten sich erst recht wieder alle.
Tipp: Massenpanik: "Erdbebenartige Schockwellen"
Donnerstag, 18. November 2010
Donnerstag, 11. November 2010
Das Schicksal eines Ungläubigen
Er war schwer verliebt, sie ein unglaublich bezauberndes Wesen. Er konnte es garnicht glauben, dass eine Frau wie sie jemanden wie ihn lieben könnte. Und so verließ er sie um sich eine Frau zu suchen die ihn wirklich nicht ausstehen konnte und ihn nur seines Geldes wegen wollte.
Tipp: mein-kummerkasten.de - Ich hatte noch keine richtige Beziehung aufgrund meiner Selbstzweifel
Tipp: mein-kummerkasten.de - Ich hatte noch keine richtige Beziehung aufgrund meiner Selbstzweifel
Montag, 8. November 2010
Warum eigentlich?
Sag, Du warst doch früher so ein netter Mensch, freundlich, fröhlich, gut gelaunt. Aber seit einiger Zeit bist Du nur noch missmutig, wütend oder sonstwie grantig.
Warum eigentlich?
Hmmmm. (Nachdenkpause) Damit ich das auch kann.
Was? Das will doch keiner?
Aber warum tun es dann alle? Ich war immer allein mit der Freundlichkeit, konnte die missmutigen Leute nie verstehen. Jetzt kann ich immerhin selber auch so sein. Man lernt viel neues, dabei.
Und, wirst Du freundlich auch wieder einmal?
Ich denke schon. Man kann auf die unfreundliche Art ja keine Freundschaften schliessen sondern sich nur gegen gemeinsame Feinde verbünden. Das tun dann auch alle. Aber sonst nichts. Und das ist mir zu wenig.
Tipp: SpiritualWiki - Emotionen
Warum eigentlich?
Hmmmm. (Nachdenkpause) Damit ich das auch kann.
Was? Das will doch keiner?
Aber warum tun es dann alle? Ich war immer allein mit der Freundlichkeit, konnte die missmutigen Leute nie verstehen. Jetzt kann ich immerhin selber auch so sein. Man lernt viel neues, dabei.
Und, wirst Du freundlich auch wieder einmal?
Ich denke schon. Man kann auf die unfreundliche Art ja keine Freundschaften schliessen sondern sich nur gegen gemeinsame Feinde verbünden. Das tun dann auch alle. Aber sonst nichts. Und das ist mir zu wenig.
Tipp: SpiritualWiki - Emotionen
Samstag, 6. November 2010
Körpersprache
Die Menschen und Tiere bewegten sich auf vielfältige Weise. Sie zeigten sich so verschiedenes an, etwa wenn es irgendwo etwas interessantes zu sehen gab, oder wenn jemand mit jemand anders Kontakt aufnehmen wollte - oder nicht wollte.
Gott aber fand das garnicht lustig. Die Menschen sollten sich gefälligtst so verhalten wie er das in seiner Ordnung vorgesehen hatte! Er wurde böse über das unsittliche Tun der Menschen und Tiere, und immer wenn eines aus der Ordnung geriet, zerschlug er es mit seiner Faust.
Dann war wieder alles in Ordnung.
Tipp: Pädagogik, Erziehung und Schule im Nationalsozialismus
Gott aber fand das garnicht lustig. Die Menschen sollten sich gefälligtst so verhalten wie er das in seiner Ordnung vorgesehen hatte! Er wurde böse über das unsittliche Tun der Menschen und Tiere, und immer wenn eines aus der Ordnung geriet, zerschlug er es mit seiner Faust.
Dann war wieder alles in Ordnung.
Tipp: Pädagogik, Erziehung und Schule im Nationalsozialismus
Donnerstag, 4. November 2010
Einbrecher
Die Einbrecher gingen um. Sie suchten nach Schwachstellen in den persönlichen Grenzen der Menschen, um darin einzubrechen, um sich einzuschleichen, um zu stehlen, um zu nehmen was ihnen nicht zustand.
Sie stahlen sich Sex von jungen Frauen. Sie stahlen sich Arbeitskraft von jungen Menschen. Sie stahlen sich Gefolgschaft von unerfahrenen Menschen. Sie stahlen sich Stimmen von unbedarften Wählern.
Tipp: Der Aufreisser - So kriegt man jede Frau rum
Sie stahlen sich Sex von jungen Frauen. Sie stahlen sich Arbeitskraft von jungen Menschen. Sie stahlen sich Gefolgschaft von unerfahrenen Menschen. Sie stahlen sich Stimmen von unbedarften Wählern.
Tipp: Der Aufreisser - So kriegt man jede Frau rum
Mittwoch, 3. November 2010
Der Angstmacher
Der Angstmacher ging um. Heimlich, unauffällig, er erzählte kleinen Kindern Geschichten. Geschichten von der Welt, vom Leben, von dem im Leben was gefährlich war, was nicht passieren durfte weil es ganz schreckliche Folgen hätte.
Die Kinder, sie sahen immer wieder dass etwas gefährliches passierte, und sie fürchteten sich davor. Sie fürchteten sich, dass es immer wieder passieren könnte - und es passierte immer wieder, weil es zum Leben dazu gehörte.
Und so fürchteten sich die Kinder ein Leben lang, vor dem Leben. Viele sogar vor sich selbst, weil sie wussten dass sie selbst gefährlich waren, gefährliches tun würden, wenn sie nicht sehr gut aufpassten.
Das Werk des Angstmachers war perfekt.
Tipp: spiriforum - Angst
Die Kinder, sie sahen immer wieder dass etwas gefährliches passierte, und sie fürchteten sich davor. Sie fürchteten sich, dass es immer wieder passieren könnte - und es passierte immer wieder, weil es zum Leben dazu gehörte.
Und so fürchteten sich die Kinder ein Leben lang, vor dem Leben. Viele sogar vor sich selbst, weil sie wussten dass sie selbst gefährlich waren, gefährliches tun würden, wenn sie nicht sehr gut aufpassten.
Das Werk des Angstmachers war perfekt.
Tipp: spiriforum - Angst
Montag, 1. November 2010
Der böse Egoismus
Die Menschen waren friedliche Egoisten. Jeder strebte danach seinen Lebensnutzen zu optimieren, und achtete darauf dass die anderen Menschen dies auch tun konnten. So handelten sie, tauschten ihre Produkte aus damit jeder das Beste daraus machen konnte.
Doch unter ihnen war auch ein böser Mensch. Er war feindseelig, wollte den anderen Menschen böses tun. Er wollte dass er immer mehr als die anderen hatte, er suchte die Menschen bei jedem Handel zu übervorteilen, und am meissten freute er sich wenn er jemanden in eine Zwangslage bringen konnte, so dass dieser von ihm abhängig war, so dass er allein bestimmen konnte was dieser tun würde.
Und so kam der Unfrieden zu den Menschen, sie vertrauten einander nicht mehr, und sie sahen dass der der am meissten von allen auf seinen Eigennutz geschaut hatte all das Leid und Misstrauen verursacht hatte. Sie erkannten, dass der Egoismus die Ursache allen Übels war und verdammten ihn als böse.
Tipp: FOCUS Online - Ungesunder Egoismus
Doch unter ihnen war auch ein böser Mensch. Er war feindseelig, wollte den anderen Menschen böses tun. Er wollte dass er immer mehr als die anderen hatte, er suchte die Menschen bei jedem Handel zu übervorteilen, und am meissten freute er sich wenn er jemanden in eine Zwangslage bringen konnte, so dass dieser von ihm abhängig war, so dass er allein bestimmen konnte was dieser tun würde.
Und so kam der Unfrieden zu den Menschen, sie vertrauten einander nicht mehr, und sie sahen dass der der am meissten von allen auf seinen Eigennutz geschaut hatte all das Leid und Misstrauen verursacht hatte. Sie erkannten, dass der Egoismus die Ursache allen Übels war und verdammten ihn als böse.
Tipp: FOCUS Online - Ungesunder Egoismus
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