Als die Menschen erstmals ihre innere Stimme entdeckten, dachten sie zuerst es wäre eine Stimme von ausserhalb ihrer selbst, vom Vater der Welt, der da zu ihnen sprach.
Es war ein erschreckendes Erlebnis, für manche, aber auch ein erlösendes, für jene die dieser Stimme folgten und so aus schwierigen Situationen heraus kamen.
Seit dem suchen Menschen, die keine innere Stimme haben, nach ihrer Bestimmung - in der Aussenwelt. Sie steigen auf Berge, oder sie ziehen sich in Klöster zurück.
Sie lesen in ausgewählten Büchern, um zu hören was andere so gehört haben. Wer aber dabei zufällig keinen Bezug zu den eigenen Bedarfen herstellen kann, dem bleibt der Geist für immer fremd.
Musiktipp: Massive Attack - Prayer for England
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