Hugo war langweilig. Niemand sagte ihm was er zu tun hatte.
Das war früher anders gewesen, er war immer fleissig gewesen, hatte getan was man ihm gesagt hatte, und war dafür entlohnt worden.
Aber jetzt war niemand da der ihm sagte was er zu tun hätte.
Es war auch niemand da, der ihm etwas gegeben hätte. Wofür auch. Also nahm er sich selbst, was er brauchte.
Und es war auch niemand da, der ihn für den Diebstahl bestraft hätte.
Ausser dem Leben selbst, aber die eigene Erkenntnis der lebendigen Moral passt nicht zu Elterngeschichten und deshalb endet diese hier.
Tipp: NEO - Zeitbombe Jugendarbeitslosigkeit
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