Die Menschen hatten begonnen, je auf ihre eigenen Sachen zu achten, statt immer alles gemeinsam zu teilen. Und Gott sah dass es gut war, weil es den Menschen zu eigen war dass sie sich um ihre eigenen Sachen besser kümmerten, und so besser zur Mehrung seiner Schöpfung beitrugen.
Und also gewährte er das Recht auf Schutz des Privateigentums.
Aber, wie könnte es anders sein, der Teufel weckte seine Agenten, und die begannen kritische Bereiche in ihren Besitz zu bringen, Land, Wasserquellen, aber auch Bücher und Zeitungen. Und dann wurde die Hebelwirkung dieser Besitztümer ausgenutzt um sich weiter zu bereichern, und die abhängigen Menschen konnten sich nicht dagegen wehren, weil ja Gott den Schutz des Privateigentums gewährt hatte.
Auch Gott muss lernen.
Als Gott seinen Fehler erkannt hatte, entzog er erstmal' den Agenten des Teufels sein gewährtes Recht, und ersann eine verfeinerte Version. Fortan sollte das Recht auf Privatbesitz für kritische Bereiche des Lebens nur noch bedingt gelten, jene welche von den Besitztümern abhängig waren bekamen das Recht die Besitzer abzuwählen und neue Besitzer zu wählen. Das machte er, um die jeweiligen Besitzer dazu zu bringen, nicht nur auf sein Wohl und das des Besitzes zu achten, sondern auch auf das Wohl aller die davon abhängig waren.
Bleibt noch die Frage: wer oder was könnte hier mit "Gott" und "Teufel" gemeint sein?
Tipp: Die staatlichen Gewalten
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