Freitag, 20. November 2009

Schrödinger's Katze

Schrödinger war ein Naturforscher, aber kein Naturliebhaber. Und so kam er auf die Idee, die Nachbarskatze in einen kleinen Kasten zu stecken, um dann nach einer Woche nachzusehen, ob sie noch lebte.

Sie war tot.

Er fragte sich, ob alle Katzen nach einer Woche tot wären, oder ob es doch welche gäbe die das Experiment überlebten. So ging er also auf Katzenjagt, und machte eine Reihe weiterer Experimente. Dabei fand er heraus, manche Katzen überlebten.

Andere nicht.

Als talentierter Mathematiker begann er die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, dass eine Katze das Experiment im lebenden bzw. toten Zustand beendete. Und weiters fragte er sich, welchen Zustand die Katzen denn in der Zwischenheit haben würden.

Einen unbestimmten.

Nach eingehender Analyse des Experiments und seiner mathematischen Formulierungen kam er ausserdem zum Schluss, dass es unmöglich war, den Zustand der Katze zu bestimmen, ohne das Experiment vorzeitig zu beenden. Er hatte eine Grenze des systematisierten Wissens gefunden.

Wir gratulieren.

Tipp: Uncyclopedia - Schrödingers Katzenfalle

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