Er nahm sie zärtlich in seine Arme, berührte ihr Gesicht, ihr Haar, ihren Hals. Als sie zu sprechen begann, legte er seinen Finger auf ihre Lippen. Sie sollten ungestört sein.
Ein Rabauke sah die beiden da so innig stehen und rempelte ihn an, fragte sie was sie denn mit dem wolle. Eine Herausforderung. Er ging auf den Rabauken zu, stellte sich ihm entgegen, schaute ihm in die Augen bis jener Angst bekam, zuschlug und dann davonlief. Er lag am Boden als er wieder zu sich kam. Doch den Kampf hatte er nicht verloren, denn er war es nicht der flüchten musste.
Am Abend, sie lagen im Bett, er entkleidete sie langsam. Plötzlich bekam sie einen Schreck, schlug ihn. Er stand auf und ging, verlies sie für immer, denn sonst würde er langsam von ihrzerstört werden. Er schlug zurück, packte sie am Hals, behandelte sie so schlecht dass sie flüchtete sobald sie sich befreien konnte.
Er wusste, eines von beiden musste er tun, um ihr zu zeigen dass seine Liebe frei war. Also stiess er einen ablehnenden Laut aus, schlug zurück, ein bisschen weniger als sie ihn geschlagen hatte. Und dann hatten die beiden einen Grund, sich zu versöhnen.
Musiktipp: Freundeskreis - Mit Dir
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