Ein kühner Krieger setzte sich gegen seine Gegner durch, errang Sieg um Sieg, nahezu mühelos gelang ihm alles, nahezu grenzenlos war sein Stolz. Andere plagten sich ab, verloren immer wieder mal', er aber kannte das nicht. Er war unbesiegt.
Seine Eltern waren stolz auf ihn, förderten wo sie konnten, räumten ihm alle Hürden aus dem Weg, er sollte es leichter haben als sie, in seinem Leben. Andere vernachlässigten ihre Kinder, die musten sich plagen, so etwas würden sie nie tun.
Und als der kühne Krieger zum erstan mal wirklich einen Kampf hätte austragen sollen, wusste er garnicht wie das geht.
Tipp: Kann man aus permanenten Unterforderung heraus eine Depression entwickeln?
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