Die Jugend tollte und tobte herum, probierte alles aus, lernte alles kennen, sammelte viele Erfahrungen.
Den Alten reichte es. Sie wollten nicht mehr mit ansehen, wie die Jungen alles zerstörten, alle Traditionen missachteten.
Sie stellten strenge Regeln auf, Disziplin, Ruhe und Ordnung wurde hergestellt, alle Abweichungen strengstens bestraft.
Zufrieden sahen sie auf ihr Werk. Die Jugend lebte friedlich, so wie es ihnen gefiel. Wie es den Alten gefiel, wohlgemerkt.
Die Jungen aber, es mangelte ihnen an Erfahrung. Sie konnten und kannten nur was sie durften. Sie trauten sich sonst nichts.
Und so verfiel die Gesellschaft in eine grosse Depression, es kam nichts neues mehr zustande, man wartete auf das Ende.
Tipp: india.de - Generationskonflikte (und Jugendsünden)
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