Das Streben nach Stärke war ihnen im Blut. Alle anderen dominierten sie, sie erkannten jede Schwäche und nutzten diese aus um sie zu unterwerfen. Und auch untereinander griffen sie jede erkannte Schwäche an. Deshalb zeigte niemand Schwäche, solange er sie verdecken konnte.
Sie hielten sich für unverwundbar. Sie waren sich gegenseitig Feind. Sie konnten keinen Sinn erkennen, wofür sie ihre Stärke einsetzen sollten, ausser, ihre Stärke immer weiter auszubauen und ihre Schwächen zu verbergen so gut es ging.
Und so wurden ihre Schwächen heimlich immer grösser, so lange bis sie stärker als die Stärken waren. Dann war es ihnen nicht mehr möglich, sie zu verbergen. Erst fielen nur wenige auf, die wie immer sofort ausgeschlossen wurden. Aber als es immer mehr wurden, konnten sie sich das nicht mehr leisten. Dann hatten sie sich selbst bezwungen.
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