Donnerstag, 7. Januar 2010

Opfer und Räuber

Das Opfer tat alles was es konnte, gab alles was gefordert war, völlig selbstlos und nur zum Wohl der Welt (ausser sich selber, aber was war es schon). Konnte es alle Anforderungen erfüllen, war es gut. Sonst schlecht.

Der Räuber wusste wie er mit den Leuten umzugehen hatte, so dass er das Beste für sich heraus holte. Ein starker Auftritt hier, klare Anforderungen dort, ein deutliches Nein da, seltenes Lob für erbrachte Leistungen, und schon waren alle auf Spur.

Tipp: Friedrich Nietzsche - An die Lehrer der Selbstlosigkeit

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