Friedhelm war sehr ängstlich. Es war so oft ein Getöse um ihn herum, das ihn sehr zum Fürchten brachte. So oft er konnte zog er sich zurück um in Ruhe sein zu können.
Als er ein eigenes Zimmer bekam, war er sehr froh. Jedoch, mit der Zeit, wurde es ihm langweilig. Er konnte die Ruhe nicht mehr ertragen, aber er getraute sich auch nicht nach draussen zu gehen.
Statt dessen las er aufregende Bücher und lernte im Internet zu diskutieren. Und irgendwann getraut er sich doch hinaus, an Orte die sehr unruhig waren, doch jetzt konnte er das ertragen, er genoss es sogar und beteiligte sich daran.
Und als er dann nach einem besonders aufregenden Tag wieder in sein Zimmer zurück kehrte, merkte er wie er jetzt die Ruhe genoss. Es lag wohl in der Abwechslung und in dem was er vermisste.
Musiktipp: Schiller - Ruhe
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