Die Welt war in einem erschreckenden Zustand. So vieles war schlecht, dauernd war etwas zu wenig, nur böse Taten wurden begangen, und überhaupt hätte alles anders sein sollen.
Die Menschen waren überfordert damit, die Welt zu retten.
Der Aufklärer wollte nicht mehr in so einer Welt leben, er wollte nicht mehr immer nur reparieren was andere kaputt gemacht hatten.
Und so sah er sich die Welt selber an.
Er fand, dass die Dinge so waren wie sie waren. Es war von allem so viel da wie da war, und manche wollten mehr Geld verdienen. Es wurden Taten begangen, und andere hatten etwas dagegen. Es war alles wie es war.
Nur die Menschen waren unzufrieden.
Und als er schon beginnen wollte, die Unzufriedenheit der Menschen anzuprangern, dämmerte ihm dass die Menschen deshalb unzufrieden waren, weil sie damit überfordert waren die Welt zu retten...
Es genügte wenn er die Welt als in Ordnung darstellte.
Musiktipp: Melanie C - First Day of my Life
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