Zu Repräsentanten Gottes wurden jene, welche einen unerschütterlichen Glauben an Gott hatten. Egal wie ungünstig die Umstände waren, sie fühlten und verhielten sich immer so als würden sie im Reich Gottes leben, und das strahlten sie auch aus.
Zu Dienern Gottes wurden jene, welche zwar in der wirklichen Welt lebten, welche aber auch auf die Repräsentanten Gottes achteten und ihre Taten danach ausrichteten, um die Welt wie sie war ein Stück näher an den vom Reich Gottes verheissenen Zustand zu bringen.
Und dann war da noch der Rest der Welt, die Menschen die keinen Sinn und keine Tat für Gott übrig hatten sondern nur ihren eigenen Gelüsten, Drängen und Nöten nachgingen. Sie waren eine Bedrohung für die Repräsentanten Gottes, und die Diener Gottes bekämpften sie nach Kräften.
Da tippte Gott einem seiner Repräsentanten auf die Schulter und flüsterte ihm in's Ohr: Duuu, ich bin garnicht oben, und es gibt auch keinen Rest der Welt. Es gibt nur verschiedene Auffassungen von mir, meine Repräsentationen in den verschiedenen Bereichen der Welt sind verschieden. Hör' also auf zu Wollen das die Welt so wird wie Du bist, sondern konzentriere Dich wieder auf Deinen Bereich.
Und sprich bei Gelegenheit mit jenen die anders sind als Du es bist. Keine Angst, ihr habt schon etwas gemeinsam, Ihn müsst aber erst herausfinden was es ist.
Tipp: Die Kulturgeschichte des Himmels
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen