Der Vergewaltiger erfasste sein Opfer, schwächte es so weit bis es nicht mehr selber lebensfähig war, aber doch nicht so sehr als dass es nicht mehr für ihn hätte arbeiten konnten.
Das Opfer befand sich in einer ausweglosen Lage und machte das beste daraus, verherrlichte den Vergewaltiger als Beschützer und gab alles für ihn, um nicht seine Gunst zu verlieren.
Tipp: Krimipedia - Stockholm Syndrom
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