Die Pfeiler und Träger knirschen von dem Beben. Betonbrocken stürzen herab, der ganze Gebäudekomplex drohte einzustürzen. Gerhard und seine Freunde wussten, sie mussten hier heraus.
Durch die leeren Gänge und über Schutthaufen flüchteten sie, immer in Gefahr dass eines der herabstürzenden Trümmer sie treffen konnte, und immer darauf bedacht dass sie sich nicht verloren.
Der rettende Ausgang führte über eine alte Holzbrücke zur anderen Seite, wo sie erst im Häuschen eines alten Freundes Zuflucht fanden, um von dort weiter in eine neue, unverbaute Welt zu ziehen.
Musiktipp: Sabrina Setlur - Freisein
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