Ein toller Tag. Die Sonne schien, kleine Wölkchen kühlten, die Menschen auf der Strasse genossen den Frühling. Und er war auch dabei, schlenderte durch die Fußgängerzone. An sochen Tagen war sonnnenklar, dass sich das Leben lohnte.
Da hörte er eine Stimme, es sprach ihn jemand an. "Haben Sie einen Euro?". Eine Bettlerin. "Wofür?". Seine Frage fiel etwas scharf im Ton aus, aber er hatte schon zu viel erlebt, zu viele dreiste Menschen die entweder keine Not hatten oder die ihre Forderungen höher zu schrauben begannen wenn man zeigte dass man bereit war etwas herzugeben.
"Zum Essen", sagte sie. Ihre Haare waren zerzaust und zu schütter für eine junge Frau wie sie, ihre Kleidung war etwas schlampig, aber das hatte heutzutage nichts mehr zu bedeuten. Sie schien glaubwürdig. "Oh", sagte er, nur wenige konnten ihre Not so direkt ausdrücken. "Es hat mir jemand einen Kaugummi gegeben, aber das ist auch nichts richtiges zum Essen", sagte sie. "Nein." Er fand in seiner Geldtasche zwei Euro und gab sie ihr. "Bitte." sagte er, drehte sich um und ging weiter.
Sie sagte "Danke", er hörte es noch, und als er sich umdrehte sah er ihre Augen. Sie strahlten sanft, und ein Glücksgefühl durchströmte ihn. Am weiteren Weg sah er all die anderen Menschen. Die meissten sahen sich nicht an, kaum Augen die auch so strahlten. Eine andere Welt. Meisstens ist man doch allein unterwegs in der Stadt, sogar bei Schönwetter.
Als er dann in das Kaufhaus ging, um sich jene Farben zum Schmuck seines Zimmers zu kaufen, dachte er wieder an die Betterlin und kurz überkam ihn ein schlechtes Gewissen. Er würde vermutlich viel mehr Geld für diesen Luxus ausgeben als sie für ihr Essen heute zusammen bekommen würde. Andererseits, mit solchen Gedanken macht man sich nur selber fertig. Ausserdem, mit so kleinen Gaben entstanden keine Schuldgefühle bei ihr und keine Forderungen bei ihm, und für die Fehler des Systems war er ja auch nicht alleine verantwortlich.
Bei all den Regeln und Werten, dem Streben nach grossen Zielen und den Hilfseinrichtungen für die Gescheiterten, bei all den Zusammenhängen und Zufällen der Weltgeschichte, irgendwo ist ein geglücktes Leben doch nichts anderes als eine Menge geglückter Interaktionen.
Musiktipp: Musiktipp: Common - Aquarius
Sonntag, 14. Juni 2009
Samstag, 13. Juni 2009
Die Gabe des Erfolges
Er war sehr talentiert, schnappte sich alles was er zu seinem Erfolg brauchte, und wurde immer erfolgreicher und war stolz darauf.
Sie bewunderte ihn sehr um seine Erfolge, und nahm dafür auch in Kauf dass er ihr einiges weggenommen hatte und besser nutzte als sie.
Er zog aus um die Welt zu erobern, um seine Erfolge gegen andere zu behaupten und zu schärfen.
Sie blieb allein zurück, glücklich um seiner Erfolge wegen, aber auch traurig um ihrer Einsamkeit wegen.
Er wurde eines Tages müde, seine Erfolge wieder und wieder zu bestätigen, und er kehre zu ihr zurück.
Sie freute sich über seine Rückkehr und hoffte auf ein gemeinsames Leben, aber er war ihr fremd geworden.
Er wusste nicht was er mit der neuen Situation anfangen sollte, es gab nichts zu gewinnen und sie war so armselig anzusehen.
Sie zeigte ihm ihre Schwächen, auf dass er mit ihr seine Erfolge teilte, aber weil er nicht reagierte wurde sie missmutig.
Er ärgerte sich über ihre Missmutigkeit, bis er eines Tages die Idee hatte sie anzuleiten und so seine Erfolge zu teilen.
Tipp: eza.at
Sie bewunderte ihn sehr um seine Erfolge, und nahm dafür auch in Kauf dass er ihr einiges weggenommen hatte und besser nutzte als sie.
Er zog aus um die Welt zu erobern, um seine Erfolge gegen andere zu behaupten und zu schärfen.
Sie blieb allein zurück, glücklich um seiner Erfolge wegen, aber auch traurig um ihrer Einsamkeit wegen.
Er wurde eines Tages müde, seine Erfolge wieder und wieder zu bestätigen, und er kehre zu ihr zurück.
Sie freute sich über seine Rückkehr und hoffte auf ein gemeinsames Leben, aber er war ihr fremd geworden.
Er wusste nicht was er mit der neuen Situation anfangen sollte, es gab nichts zu gewinnen und sie war so armselig anzusehen.
Sie zeigte ihm ihre Schwächen, auf dass er mit ihr seine Erfolge teilte, aber weil er nicht reagierte wurde sie missmutig.
Er ärgerte sich über ihre Missmutigkeit, bis er eines Tages die Idee hatte sie anzuleiten und so seine Erfolge zu teilen.
Tipp: eza.at
Freitag, 12. Juni 2009
Zu schön um wahr zu sein
Die Menschen von Tales hatten eine alte Tradition der Salzgewinnung aus den Bergen. Sie hatten es nie für etwas besonderes gehalten, aber seit Handelsreisende erkannt hatten dass die Menschen in den weiten Ebenen des Landes das Salz gut für sich und ihr Vieh gebrauchen konnten, hatten sich ein reger Handel entwickelt, und für ihr Salz bekamen sie im Tausch alle Reichtümer des Landes, die sich so bei ihnen ansammelten.
Irgendwann, als die Talesianer erkannten dass die Salzvorräte eines Tages zu Ende gehen würden, begannen sie über die Zeit nach dem Salzabbau nachzudenken. Und sie beschlossen, die gewonnen Reichtümer für den Aufbau einer neuen Stadt zu verwenden - eine, die auch ohne den ständigen Zufluss an Reichtümern bestehen können sollte. So liessen sie aus allen Teilen des Landes die besten Baumeister und Architekten kommen, um ihren Traum zu verwirklichen.
Damit war Tales um eine Attraktion reicher, nämlich die Stadt selbst, während der Handel mit dem Salz an Bedeutung verlor. Immer mehr Menschen aus den umliegenden, viel ärmeren Gebieten wollten in die Stadt ziehen. Doch Tales war nicht gross genug um alle aufnehmen zu können, und es hatte auch keine Mittel mehr um die Stadt immer weiter zu vergrössern. Es begann ein Streit darum, wer in die Stadt durfte und wer nicht. Ein Krieg entflammte, im zuge dessen grosse Teile der Stadt zerstört wurden. Viele Menschen flohen aus der Stadt, und der Krieg flaute schliesslich wieder ab.
Und so war die Spannung wieder gelöst.
Tipp: Wikipedia - Masdar
Irgendwann, als die Talesianer erkannten dass die Salzvorräte eines Tages zu Ende gehen würden, begannen sie über die Zeit nach dem Salzabbau nachzudenken. Und sie beschlossen, die gewonnen Reichtümer für den Aufbau einer neuen Stadt zu verwenden - eine, die auch ohne den ständigen Zufluss an Reichtümern bestehen können sollte. So liessen sie aus allen Teilen des Landes die besten Baumeister und Architekten kommen, um ihren Traum zu verwirklichen.
Damit war Tales um eine Attraktion reicher, nämlich die Stadt selbst, während der Handel mit dem Salz an Bedeutung verlor. Immer mehr Menschen aus den umliegenden, viel ärmeren Gebieten wollten in die Stadt ziehen. Doch Tales war nicht gross genug um alle aufnehmen zu können, und es hatte auch keine Mittel mehr um die Stadt immer weiter zu vergrössern. Es begann ein Streit darum, wer in die Stadt durfte und wer nicht. Ein Krieg entflammte, im zuge dessen grosse Teile der Stadt zerstört wurden. Viele Menschen flohen aus der Stadt, und der Krieg flaute schliesslich wieder ab.
Und so war die Spannung wieder gelöst.
Tipp: Wikipedia - Masdar
Donnerstag, 11. Juni 2009
Störenfriede
Er war ein Menschenfreund. Zumindest glaubte er das von sich, denn er suchte die Nähe der Menschen. Aber die Menschen gewährten ihm diese nicht. Sie wollten nur etwas von ihm, oder missachteten ihn sodass er sich hätte anbiedern müssen um in ihre Nähe zu kommen, manche misshandelten ihn gar oder verhielten sich auf sonst eine Weise zutiefst menschenunwürdig.
Er war ja wirklich ein Menschenfreund. Aber mit solchen Unmenschen, wie konnte man sich nur in deren Nähe begeben? Unmöglich! Am schlimmsten waren noch die Frauen, jene die ihn anhimmelten, sich dabei sogar selber schlecht hinstellten auf dass er sich doch mit ihnen beschäftigte. Aber wer will sich schon mit Frauen abgeben, die sich selbst für unwürdig halten?
Wieso konnten nicht alle so sein wie er? Dann könnten alle gemeinsam leben, ohne all diese Streitigkeiten und Abneigungen, ohne alle diese Missverständnisse und Bosheiten. Die Welt wäre ein viel besserer Ort, ein friedlicher Ort. Wenn nur all diese Störenfriede nicht da wären.
Tipp: Milwo - Ayo, Technology
Er war ja wirklich ein Menschenfreund. Aber mit solchen Unmenschen, wie konnte man sich nur in deren Nähe begeben? Unmöglich! Am schlimmsten waren noch die Frauen, jene die ihn anhimmelten, sich dabei sogar selber schlecht hinstellten auf dass er sich doch mit ihnen beschäftigte. Aber wer will sich schon mit Frauen abgeben, die sich selbst für unwürdig halten?
Wieso konnten nicht alle so sein wie er? Dann könnten alle gemeinsam leben, ohne all diese Streitigkeiten und Abneigungen, ohne alle diese Missverständnisse und Bosheiten. Die Welt wäre ein viel besserer Ort, ein friedlicher Ort. Wenn nur all diese Störenfriede nicht da wären.
Tipp: Milwo - Ayo, Technology
Mittwoch, 10. Juni 2009
Robinson's Kalender
Als Robinson auf der Insel gestrandet war, war alles Neu für Ihn, und er wusste noch nicht wie er etwas zu Essen finden konnte. Zum Glück hatte er Reste von der Schiffsladung gefunden, von denen er anfangs leben konnte. Doch zunehmend wurde ihm klar dass er von dem leben wird müssen, was auf der Insel zu finden war.
So machte er sich auf die Suche, im flachen Wasser an den Stränden suchte er nach Fischen und anderen Meeresfrüchten, das Landesinnere suchte er nach Plätzen ab wo er Kokosnüsse und andere essbare Früchte und Wurzeln finden könnte. Erst tat er dies auf gut Glück, manchmal fand er etwas, manchmal nicht.
Irgendwann war ihm der Zufall zu wenig, er begann in seinem Kalender einzutragen, wann er wo was gefunden hatte. Er machte dies über längere Zeit und konnte so herausfinden wo er wann hingehen musste um mit ziemlicher Sicherheit etwas zu finden. Irgendwann hörte er mit den Kalendereintragungen auf und folgte nur noch den Aufzeichnungen. So konnte er gut leben und hatte Zeit für andere Dinge.
Als Freitag zu ihm kam, und der ihn fragte ob er die Insel kannte, zeigte ihm Robinson seinen Kalender. Dort stünde drinn wo wann was zu holen ist. Freitag war verwundert, wieso das Essen den Buchstaben auf einem Blatt papier folgen sollte. Aber weil es funktionierte, benutzte er den Kalender auch.
Irgendwann wurde das Essen knapp, es war weniger zu finden als früher, die beiden mussten hungern. Robinson wusste, dass das Nahrungsangebot nicht immer gleich war, und er meinte, das wird schon wieder, da müssen wir durch. Freitag allerdings war davon nicht so überzeugt, er misstraute dem Kalender, getraute sich dies aber nicht zu sagen.
Aber heimlich, wenn er alleine unterwegs war, erkundete er die Insel und begann sich selber eine Vorstellung davon zu machen. Und er fand neue Orte wo es zu essen gab. So kam es dass Robinson immer mehr abmagerte während Freitag wohlgenährt aussag. Irgendwann stellte Robinson Freitag die Frage, wie das möglich sei - und da gab Freitag zu, dass es doch genug zu essen gäbe auf der Insel, er habe nur abseits dessen gesucht, was am Kalender gestanden war.
Robinson war erst wütend, musste aber einsehen dass es Freitag war, der einen vollen Bauch hatte, während er selbst hungerte. Also folgte er Freitag auf eine neuerliche Erkundungstour über die Insel. Und gemeinsam stellten sie fest dass sich durch die lange Nutzung der immer gleichen Stellen die Insel verändert hatte. Und so beschlossen sie, auf die Auswirkungen ihrer Nutzung zu achten und ihren Kalender anzupassen und auch Abwechslung vorzusehen.
Lesetipp: Wikipedia - Nachhaltigkeit
So machte er sich auf die Suche, im flachen Wasser an den Stränden suchte er nach Fischen und anderen Meeresfrüchten, das Landesinnere suchte er nach Plätzen ab wo er Kokosnüsse und andere essbare Früchte und Wurzeln finden könnte. Erst tat er dies auf gut Glück, manchmal fand er etwas, manchmal nicht.
Irgendwann war ihm der Zufall zu wenig, er begann in seinem Kalender einzutragen, wann er wo was gefunden hatte. Er machte dies über längere Zeit und konnte so herausfinden wo er wann hingehen musste um mit ziemlicher Sicherheit etwas zu finden. Irgendwann hörte er mit den Kalendereintragungen auf und folgte nur noch den Aufzeichnungen. So konnte er gut leben und hatte Zeit für andere Dinge.
Als Freitag zu ihm kam, und der ihn fragte ob er die Insel kannte, zeigte ihm Robinson seinen Kalender. Dort stünde drinn wo wann was zu holen ist. Freitag war verwundert, wieso das Essen den Buchstaben auf einem Blatt papier folgen sollte. Aber weil es funktionierte, benutzte er den Kalender auch.
Irgendwann wurde das Essen knapp, es war weniger zu finden als früher, die beiden mussten hungern. Robinson wusste, dass das Nahrungsangebot nicht immer gleich war, und er meinte, das wird schon wieder, da müssen wir durch. Freitag allerdings war davon nicht so überzeugt, er misstraute dem Kalender, getraute sich dies aber nicht zu sagen.
Aber heimlich, wenn er alleine unterwegs war, erkundete er die Insel und begann sich selber eine Vorstellung davon zu machen. Und er fand neue Orte wo es zu essen gab. So kam es dass Robinson immer mehr abmagerte während Freitag wohlgenährt aussag. Irgendwann stellte Robinson Freitag die Frage, wie das möglich sei - und da gab Freitag zu, dass es doch genug zu essen gäbe auf der Insel, er habe nur abseits dessen gesucht, was am Kalender gestanden war.
Robinson war erst wütend, musste aber einsehen dass es Freitag war, der einen vollen Bauch hatte, während er selbst hungerte. Also folgte er Freitag auf eine neuerliche Erkundungstour über die Insel. Und gemeinsam stellten sie fest dass sich durch die lange Nutzung der immer gleichen Stellen die Insel verändert hatte. Und so beschlossen sie, auf die Auswirkungen ihrer Nutzung zu achten und ihren Kalender anzupassen und auch Abwechslung vorzusehen.
Lesetipp: Wikipedia - Nachhaltigkeit
Dienstag, 9. Juni 2009
Der perfekte Mensch
Er wollte alles können, er wollte die höchste Moral zeigen, die grössten Erfolge erringen, von allen akzeptiert und bewundert werden. Also war er unzufrieden wenn er nicht alles erreicht hatte, und so war er immer unzufrieden. Aber er bemerkte garnicht dass er immer unzufrieden war, weil er nicht darauf achtete wie es ihm ging, sondern nur darauf, wie es ihm nicht ging. Und irgendwann ging es ihm sowieso immer gleich, er kannte keine Unterschiede mehr.
Alle anderen Menschen hielt er für böse weil die so unmoralisch waren, aber das konnte er nicht sagen und auch sich selber nicht zugestehen, denn das wäre böse gewesen. Also dachte er sich nichts dabei. Es waren auch alle anderen schlecht, voller Fehler, aber wieder konnte er sich das nicht zugestehen, und so dachte er sich dass alle gut wären, aber er durfte das nicht überprüfen. Also verschloss er die Augen für die Welt. Auch davor dass er von allen alles erwartete, aber diese Erwartungen nie erfüllt wurden und er deshalb mit allen anderen auch immer unzufrieden war. Aber er kannte ohnehin nichts anderes, es war alles wie immer.
Und er liebte seine Nächsten wie sich selbst.
Musiktipp: Wir sind Helden - Müssen nur wollen
Alle anderen Menschen hielt er für böse weil die so unmoralisch waren, aber das konnte er nicht sagen und auch sich selber nicht zugestehen, denn das wäre böse gewesen. Also dachte er sich nichts dabei. Es waren auch alle anderen schlecht, voller Fehler, aber wieder konnte er sich das nicht zugestehen, und so dachte er sich dass alle gut wären, aber er durfte das nicht überprüfen. Also verschloss er die Augen für die Welt. Auch davor dass er von allen alles erwartete, aber diese Erwartungen nie erfüllt wurden und er deshalb mit allen anderen auch immer unzufrieden war. Aber er kannte ohnehin nichts anderes, es war alles wie immer.
Und er liebte seine Nächsten wie sich selbst.
Musiktipp: Wir sind Helden - Müssen nur wollen
Montag, 8. Juni 2009
Vollbremsung
Es waren wilde Zeiten, Kriege forderten viele Opfer, Betrüger behinderten die Geschäfte, die Menschen sehnten sich nach Ruhe.
Und so machten sie sie.
Gut nannten sie was sich selbst zurückzieht, nachgibt, opfert, altruistisch ist, freigiebig ist, alles akzeptiert, Schutz sucht und gibt ... und die Welt rettet.
Das Gute war die Angst.
Böse nannten was sich nach vorne drängt, sich was nimmt wenn es was braucht, was gierig ist, fordert, Veränderung sucht und dabei hinderliches zerstört ... und die Welt erobert.
Das Böse war die Lust.
Aber die Lust sagte der Angst wie gut sie ist wenn sie sich für das Böse opfert, und das Gute sagte dem Bösen wie böse es ist und dass es selber nie so werden will.
Musiktipp: Bruce Springsteen - I'm on Fire
Und so machten sie sie.
Gut nannten sie was sich selbst zurückzieht, nachgibt, opfert, altruistisch ist, freigiebig ist, alles akzeptiert, Schutz sucht und gibt ... und die Welt rettet.
Das Gute war die Angst.
Böse nannten was sich nach vorne drängt, sich was nimmt wenn es was braucht, was gierig ist, fordert, Veränderung sucht und dabei hinderliches zerstört ... und die Welt erobert.
Das Böse war die Lust.
Aber die Lust sagte der Angst wie gut sie ist wenn sie sich für das Böse opfert, und das Gute sagte dem Bösen wie böse es ist und dass es selber nie so werden will.
Musiktipp: Bruce Springsteen - I'm on Fire
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