Sie freute sich auf eine Begegnung mit ihm, sprach ihn dazu auf irgend etwas an das sich in der Umgebung gerade anbot.
Er freute sich auf ein interessantes Gespräch und antwortete sachlich interessiert.
Sie suchte irgendetwas weiteres, um die Interaktion fortsetzen zu können.
Er fand es uninteressant und antwortete nicht.
Sie war frustriert, begann über irgend etwas zu jammern.
Er fand ihr Verhalten unzumutbar und ging davon.
Tipp: GEO - Kommunikation: Das große Missverständnis
Dienstag, 10. November 2009
Sonntag, 8. November 2009
Langeweile
Hugo war langweilig. Niemand sagte ihm was er zu tun hatte.
Das war früher anders gewesen, er war immer fleissig gewesen, hatte getan was man ihm gesagt hatte, und war dafür entlohnt worden.
Aber jetzt war niemand da der ihm sagte was er zu tun hätte.
Es war auch niemand da, der ihm etwas gegeben hätte. Wofür auch. Also nahm er sich selbst, was er brauchte.
Und es war auch niemand da, der ihn für den Diebstahl bestraft hätte.
Ausser dem Leben selbst, aber die eigene Erkenntnis der lebendigen Moral passt nicht zu Elterngeschichten und deshalb endet diese hier.
Tipp: NEO - Zeitbombe Jugendarbeitslosigkeit
Das war früher anders gewesen, er war immer fleissig gewesen, hatte getan was man ihm gesagt hatte, und war dafür entlohnt worden.
Aber jetzt war niemand da der ihm sagte was er zu tun hätte.
Es war auch niemand da, der ihm etwas gegeben hätte. Wofür auch. Also nahm er sich selbst, was er brauchte.
Und es war auch niemand da, der ihn für den Diebstahl bestraft hätte.
Ausser dem Leben selbst, aber die eigene Erkenntnis der lebendigen Moral passt nicht zu Elterngeschichten und deshalb endet diese hier.
Tipp: NEO - Zeitbombe Jugendarbeitslosigkeit
Samstag, 7. November 2009
Die Kunst der Perversion
Der Erlöser sprach: "Gib, und Du wirst belohnt werden."
Der Bezwinger hörte dies und sagte zu den seinen: "Ihr habt es gehört. Also erwartet dass Euch gegeben wird, und bestraft wer dem Erlöser nicht folgt!"
Tipp: SAGEN.at - 5. Das Schwarzbuch
Der Bezwinger hörte dies und sagte zu den seinen: "Ihr habt es gehört. Also erwartet dass Euch gegeben wird, und bestraft wer dem Erlöser nicht folgt!"
Tipp: SAGEN.at - 5. Das Schwarzbuch
Freitag, 6. November 2009
Die Entdeckung des Geheimnisses
Die Wissenschaftler hatten lange Jahre die Welt beobachtet, die
grossen und die kleinen Dinge. Alles hatten sie genau untersucht,
die Zusammenhänge, Gesetzmässigkeiten aufgeschrieben, erprobt
und oftmals verwendet.
Dann waren sie so weit: sie wollten den Lauf der Welt vorhersagen.
Mit grossen Computern begannen sie, Teile der Welt zu simulieren.
Die Entstehung von Sternen, Galaxien, des Universums gar. Schöne
Bilder generierten sie daraus.
Doch als sie begannen, Gegebenheiten zu simulieren, die näher lagen,
die man auch im Alltag beobachten konnte, kamen sie nicht mehr weiter.
Es gab so viele Möglichkeiten, so viele Freiheiten in dem, was
Lebewesen tun konnten.
Selbst so etwas alltägliches wie ein Fussballspiel konnte nicht
vorausberechnet werden. Obwohl es Regeln und Gesetzmässigkeiten gab
nach denen man entscheiden konnte ob eine Simulation realistisch war -
Spielergebnisse konnte man nicht vorausberechnen.
Manche meinten, dass das eben der Unterschied zwischen toter Materie
und lebendigen Wesen sei, doch das wollte man nicht glauben, würde
es doch bedeuten dass Lebewesen aus mehr bestünden als die Materie
die zu erkennen war.
Und so kam man darauf, dass die Materie selbst frei sein musste,
frei, Entscheidungen zu treffen, frei sich in verschiedene Richtungen
zu entwickeln, so wie das bei Lebewesen, bei Menschen, auch der
Fall war, nur dass die Entstehung des Universums, dessen Entscheidungen,
viel langsamer ablief.
Es war ja auch grösser.
Tipp: Netzeitung.de - Astronomen simulieren Entstehung
einer Spiralgalaxie
grossen und die kleinen Dinge. Alles hatten sie genau untersucht,
die Zusammenhänge, Gesetzmässigkeiten aufgeschrieben, erprobt
und oftmals verwendet.
Dann waren sie so weit: sie wollten den Lauf der Welt vorhersagen.
Mit grossen Computern begannen sie, Teile der Welt zu simulieren.
Die Entstehung von Sternen, Galaxien, des Universums gar. Schöne
Bilder generierten sie daraus.
Doch als sie begannen, Gegebenheiten zu simulieren, die näher lagen,
die man auch im Alltag beobachten konnte, kamen sie nicht mehr weiter.
Es gab so viele Möglichkeiten, so viele Freiheiten in dem, was
Lebewesen tun konnten.
Selbst so etwas alltägliches wie ein Fussballspiel konnte nicht
vorausberechnet werden. Obwohl es Regeln und Gesetzmässigkeiten gab
nach denen man entscheiden konnte ob eine Simulation realistisch war -
Spielergebnisse konnte man nicht vorausberechnen.
Manche meinten, dass das eben der Unterschied zwischen toter Materie
und lebendigen Wesen sei, doch das wollte man nicht glauben, würde
es doch bedeuten dass Lebewesen aus mehr bestünden als die Materie
die zu erkennen war.
Und so kam man darauf, dass die Materie selbst frei sein musste,
frei, Entscheidungen zu treffen, frei sich in verschiedene Richtungen
zu entwickeln, so wie das bei Lebewesen, bei Menschen, auch der
Fall war, nur dass die Entstehung des Universums, dessen Entscheidungen,
viel langsamer ablief.
Es war ja auch grösser.
Tipp: Netzeitung.de - Astronomen simulieren Entstehung
einer Spiralgalaxie
Donnerstag, 5. November 2009
Für Dich
Für Dich gebe ich alles, und Du gibst mir den Lohn.
Für Dich lasse ich mich hängen, und Du richtest mich wieder auf.
Für Dich verirre ich mich im Leben, und Du gibst mir wieder Ziel und Sinn.
Für Dich opfere ich mein Leben, und Du schenkst mir den Himmel.
Du bist mein ewiger Vater, Du bist meine ewige Mutter, und ich, euer
ewiger Sohn, erspare mir mich selbst den Härten des Lebens zu stellen.
Tipp: Empfehlungen von mir für dich - Redaktionell betreute positive Nachrichten von Menschen für Menschen
Für Dich lasse ich mich hängen, und Du richtest mich wieder auf.
Für Dich verirre ich mich im Leben, und Du gibst mir wieder Ziel und Sinn.
Für Dich opfere ich mein Leben, und Du schenkst mir den Himmel.
Du bist mein ewiger Vater, Du bist meine ewige Mutter, und ich, euer
ewiger Sohn, erspare mir mich selbst den Härten des Lebens zu stellen.
Tipp: Empfehlungen von mir für dich - Redaktionell betreute positive Nachrichten von Menschen für Menschen
Mittwoch, 4. November 2009
Gut und gut ist schlecht
Die Gute pflanzte Salat und Gemüse, auf dass er etwas zu essen hätte.
Der Gute unterstützte sie wohlwollend.
Die Gute wies darauf hin, wie gut die Pflanzen im Garten gediehen.
Der Gute freute sich für sie.
Die Gute wartete, dass er sich nähme was er bräuchte.
Der Gute respektierte ihren Besitz und rührte nichts an.
Die Pflanzen wurden von Würmern angefressen und verfaulten langsam.
Die Gute war traurig dass ihre Gaben nicht angenommen worden waren.
Der Gute war traurig dass sie die Pflanzen ungenutzt verfaulen hatte lassen.
Tipp: Wikiquote - Das Gute
Der Gute unterstützte sie wohlwollend.
Die Gute wies darauf hin, wie gut die Pflanzen im Garten gediehen.
Der Gute freute sich für sie.
Die Gute wartete, dass er sich nähme was er bräuchte.
Der Gute respektierte ihren Besitz und rührte nichts an.
Die Pflanzen wurden von Würmern angefressen und verfaulten langsam.
Die Gute war traurig dass ihre Gaben nicht angenommen worden waren.
Der Gute war traurig dass sie die Pflanzen ungenutzt verfaulen hatte lassen.
Tipp: Wikiquote - Das Gute
Dienstag, 3. November 2009
Lied einer Sehnsucht
I steh do, und Du stehst dort.
I hob wos, des host Du net.
Wos host Du, des mir föht?
Jo daun tausch' ma hoit.
Wieso tausch' ma net?
Traust' ma net?
I trau da net.
Beweis ma's erst,
i woat auf Di.
Musiktipp: Soap&Skin - Spiracle
I hob wos, des host Du net.
Wos host Du, des mir föht?
Jo daun tausch' ma hoit.
Wieso tausch' ma net?
Traust' ma net?
I trau da net.
Beweis ma's erst,
i woat auf Di.
Musiktipp: Soap&Skin - Spiracle
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